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Frank Bertram ist offizieller Bürgermeisterkandidat der CDU

Edemissen Frank Bertram ist offizieller Bürgermeisterkandidat der CDU

Edemissen. Nun ist es amtlich: Der amtierende parteilose und von der CDU unterstützte Bürgermeister Frank Bertram ist der Kandidat der Christdemokraten für die Bürgermeisterwahl am 25. Mai dieses Jahres. Das ist das Ergebnis der Sitzung des Gemeindeverbands, die gestern Abend stattgefunden hat.

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Bei der CDU-Sitzung (v.l.): Brigitte Nowak-Roetker (stellvertretende Vorsitzende), Richard Stumpf (Ehrenvorsitzender), Christine Heuer (Vorsitzende), Christoph Fraatz (Schatzmeister) und Frank Bertram.

Quelle: im

Der Vorstand des CDU-Gemeindeverbands hatte sich schon im vergangenen Jahr einstimmig für Bertram als Kandidaten ausgesprochen. Nun kam auch von den Mitgliedern das positive Votum.

„Frank Bertram ist aus unserer Sicht ein sehr guter Kandidat. Er ist bekannt und beliebt und hat während der beiden vergangenen Wahlperioden aus unserer Sicht eine sehr gute Arbeit gemacht“, sagt die Gemeindeverbands-Vorsitzende Christine Heuer.

Bereits im November verkündeten die SPD und die kleineren Parteien, dass sie keine eigenen Bewerber ins Rennen schicken. Damit hat Bertram keinen Gegenkandidaten.

„Über das Vertrauen von allen Seiten freue ich mich natürlich sehr. Ich werte diese Entscheidungen als Anerkennung für meine Arbeit in den vergangenen rund 13 Jahren“, sagte Bertram gegenüber der PAZ. Allerdings hätten die Wähler dadurch keine Alternative, was sich auf die Wahlbeteiligung auswirken könnte.

Er blicke zufrieden auf seine bisherigen beiden Amtszeiten zurück, sagte Bertram. Als ein Beispiel für die Veränderungen in Edemissen in dieser Zeit nannte er die Entwicklung des Einkaufszentrums in der Ortsmitte mit der Zentrierung vieler attraktiver Geschäfte und der Umgestaltung der B444 samt der Schaffung einer Querungshilfe.

Aber auch die Einführung der offenen Ganztagsangebote an den Grundschulen und die Bereitstellung von ausreichend Plätzen in den Kindertagesstätten für Kinder ab dem ersten Lebensjahr seien Beispiele.

„Vieles konnte dank der sehr guten Zusammenarbeit mit den politischen Vertretern bereits realisiert werden. Doch es warten noch weitere Aufgaben“, macht Bertram deutlich. So steht beispielsweise die Umgestaltung des Rathauses im Innen- und Außenbereich unmittelbar bevor.

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