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Finissage mit irischen und schottischen Klängen

Edemissen Finissage mit irischen und schottischen Klängen

Abbensen. Ein Konzert der ganz besonderen Art konnten die Besucher am vergangenen Sonntag in Abbensen erleben. Irische Folklore und schottische Lieder standen auf dem Programm der Band "Mullin Dhu". Zum ersten Mal war die vierköpfige Band zu Besuch im Kunsttreff und gewann auf Anhieb neue Fans.

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Die Celtic-Folk-Band „Mullin Dhu“ spielt am Sonntag im Kunsttreff Abbensen Irish Folk.

Quelle: oh

Besonderes Merkmal der Band ist der Einsatz ganz unterschiedlicher Instrumente. Für die Besucher entstand so ein immer wieder neues Klangerlebnis. Verschiedene Gitarren und die sogenannte Konzertina, eine Art Akkordeon gespielt von Christopher Gebhardt, wurden vorher von der Band vorgestellt und erklärt.

Bei der Auswahl ihrer Lieder beschränkten sich die vier auch nicht auf eine bestimmte Musikrichtung. Von fröhlich, schwungvollen Melodien über verträumte Liebeslieder bis hin zu ruhigen und entspannten Stücken konnte die Band eine große Vielfalt bieten. Dabei entstand eine Atmosphäre wie in einem irischen Pub. Der besondere Gesang von Thomas Duschek, Ruth Kümmel und Hans Lampe unterstrich dieses zusätzlich.

Manche Besucher schlossen auch die Augen und fühlten sich auf die grüne Insel versetzt. Diese Wirkung erzielte „Mullin Dhu“ ganz ohne technische Hilfe. Keine Verstärker oder ähnliches wurde eingesetzt, die Musik wurde ganz natürlich präsentiert. Zum Repertoire gehörten nicht die üblichen irischen und schottischen Stücke, sondern eher unbekannte Werke. Von ihrer CD „Windmills“ spielten sie unter anderem „King oft he Fairies“, „Windmills“ und noch viele mehr.

Das Konzert war eine Finissage zum Abschluss der Bilder-Ausstellung von Hannelore Seemann. Knapp einen Monat lang hatte die Künstlerin ihre Werke in Abbensen ausgestellt.

Kunsttreff-Chefin Rosemarie Deyerling hat über die Wochen durchweg positive Resonanz erfahren. „Viele Besucher haben sich die Bilder immer wieder angeschaut und neue Details entdeckt“, freut sie sich. Und auch mit dem irischen Konzert ist sie vollends zufrieden. „Das Konzert war wirklich etwas ganz Besonderes“, schwärmte sie.

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