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Feuerwehrautos, wohin das Auge schaut

Edemissen Feuerwehrautos, wohin das Auge schaut

Plockhorst. Das Herz von Klaus-Dieter Rönner schlägt für die Feuerwehr. Er ist nicht nur seit 25 Jahren Gerätewart der Wehr in seinem Heimatort Plockhorst (siehe Text unten), sondern er sammelt auch (fast) alles, was mit seinem Hobby zu tun hat. In erster Linie sind das Modellautos, aber auch vieles andere hat einen Platz in einem seiner Regale gefunden.

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Mehr als 1000 Feuerwehrautos ganz verschiedener Art und Größe füllen die Vitrinen von Klaus-Dieter Rönner.

Quelle: ISABELL MASSEL

„Einiges habe ich in den vergangenen 20 Jahren systematisch zusammengetragen, vieles habe ich aber auch eher zufällig bekommen“, sagt der 56-Jährige. Die Sammel-Leidenschaft habe schleichend angefangen und dann immer größere Ausmaße angenommen. Inzwischen besitzt er mehr als 1000 Modelle.

„Ich habe mir aber bei den Kosten selbst eine Grenze gezogen. Mehr als 150 Euro pro Quartal gebe ich für mein Hobby nicht aus“, sagt Rönner. Er sei gern auf Messen und Flohmärkten unterwegs. „Dort schaue ich aber mehr, vieles ist mir dort zum Kaufen einfach zu teuer.“

Die Kapazität eines Zimmers ist bereits erschöpft, inzwischen füllt er nach und nach einen zweiten Raum mit seinen Sammlerstücken. „Da darf ich aber nur an die Wände“, sagt Rönner und lacht.

In seinen Vitrinen finden sich Modell-Feuerwehrfahrzeuge aus aller Welt - und eines der Modelle ist sogar in Peine beheimatet, wie in winziger Schrift auf der Tür zu lesen ist. Aber auch Hubschrauber, Schiffe und Panzer, die im Einsatz der Feuerwehr sind, finden den Weg zum Sammler. Und auch Feuerwehrmänner aus aller Herren Länder gibt es zu bestaunen.

„Ich trage die Dinge nicht nur zusammen, sondern informiere mich auch genau über die Hintergründe. So habe ich im Laufe der Jahre ein ganz beachtliches Wissen zusammengetragen“, sagt der VW-Arbeiter nicht ohne Stolz.

Mittlerweile werde ihm auch viel von Freunden und Bekannten mitgebracht. So stapeln sich Feuerzeuge, Figuren aus Überraschungseiern, Kinderspielzeugautos, Bilderbücher, Aufkleber und vieles mehr. „Aber mein Schwerpunkt sind ganz klar die Autos“, sagt Rönner.

Besonders freut er sich, wenn Kinder ihn besuchen, um seine Sammlung zu bewundern. „Viele bringen mir dann sogar etwas von ihren eigenen Schätzen mit“, freut sich der Familienvater über das Interesse.

wos

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