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Feuerwehr: Platz vor Gerätehaus nicht zuparken

Edemissen Feuerwehr: Platz vor Gerätehaus nicht zuparken

Edemissen. Der alte Ortsbrandmeister von Edemissen ist auch der neue: Jörg Seifert wurde von den Kameraden für weitere sechs Jahre gewählt.

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Rüdiger Ernst (Kreisbrandmeister; von links), Jörg Seifert, Klaus Schmidt, Markus Harre, Sabrina Scherner, Andreas Scherner, Isabell Seifert, Ute Kustin, Cedric Kaufhold, Sebastian Heuer, Hans Heinrich Langeheine, Torben Henseler, Uwe Starke (Gemeindebrandmeister) und Florian Kustin.

Quelle: Eileen Selle/Feuerwehr Edemissen

Nicht ganz zufrieden zeigte sich Seifert während der Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr in seinem Bericht mit der aktuellen Parksituation am Feuerwehrgerätehaus neben dem Rathaus. „In jüngster Zeit haben wir vermehrt beobachtet, dass Bürger auf der Fläche direkt vor dem Feuerwehrgerätehaus parken“, erklärte er auf Nachfrage der PAZ.

Vermutlich liegt dies an der Baustelle im Rathausumfeld und ist ein vorübergehendes Phänomen, dennoch könnte dieses Verhalten im Ernstfall Verzögerungen bei einem Einsatz zur Folge haben. „Ich bitte deshalb ganz dringend darum, den Platz vor dem Gerätehaus frei zu halten, auch wenn man dann eventuell ein kleines Stück zu Fuß gehen muss“, appellierte Seifert.

In diesem Zusammenhang weist er auch darauf hin, dass es zwar reservierte Parkplätze für Postkunden gibt, aber keine für Einsatzkräfte. „Die Kameraden müssen im Ernstfall zusehen, wo sie einen Parkplatz finden“; machte der Ortsbrandmeister deutlich.

Zur Versammlung waren 73 Mitglieder und Gäste gekommen. Seifert berichtete ihnen von 33 Einsätzen und anderen Aktivitäten. Unter anderem war die Wehr im Oktober drei Tage in Hamburg auf Kameradschaftsfahrt. Im Oktober wurde ein neuer Hilfeleistungssatz (Schere und Spreizer) ausgeliefert. Somit kann die Feuerwehr wieder mit der aktuellen Kfz-Technik mithalten, sagte Seifert.

Im Juli gab es eine Übung mit 140 Beteiligten. Auf dem „Preussag-Gelände“ in Berkhöpen wurde ein Busunfall nachgestellt (PAZ berichtete).

Auch einen Blick in die Zukunft gab es: Ende März soll endlich das neue Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug ausgeliefert werden. „Dann wird es vermehrt Ausbildungsdienste geben, um das Fahrzeug kennenzulernen“, sagte Seifert.

Folgende Ämter wurden neu vergeben: Ralf von Lienen übernimmt von Leo „Dagobert“ Overbeck die Kasse. Da Sebastian Schmidt aus beruflichen Gründen als Atemschutzgerätewart nicht mehr zur Verfügung steht, wurde dieser Posten an Sammy Nordmeyer und Sebastian Heuer doppelt vergeben. „Der Atemschutz und die Schulung der Geräteträger erhält eine immer größere Bedeutung, so dass dieses auf verschiedene Schultern verteilt werden soll“, erklärte Seifert diese Entscheidung.

Zum Abschluss wurde zur musikalischen Begleitung durch Klaus Schmid (Akkordeon) und Winni Umlauf (Gitarre) das Edemisser Feuerwehrlied gesungen und anschließend bis in den frühen Morgen lebhaft diskutiert.

wos

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