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Erste Bekanntschaft mit dem Luftgewehr

Edemissen Erste Bekanntschaft mit dem Luftgewehr

Plockhorst. PAZ-Praktikantin Henrieke Meyer-Jantzen schaute beim Jubiläumspreisschießen des SSV Plockhorst vorbei und ließ sich den Wettbewerb erklären.

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Klaus Napierski erklärt Henrieke Meyer-Jantzen den Umgang mit dem Luftgewehr.

Quelle: rb

Freundlich in Empfang genommen wurde ich von Klaus Napierski, dem Abteilungsleiter Schießsport und Mitorganisator des Preisschießens. Er erklärte mir, dass die Schützen sich zunächst registrieren lassen müssen. Dazu liegt eine Liste bereit, die von einem Mitglied des SSV geführt wird. Danach bekommen sie ihren „10er-Scheibenstreifen“ ausgehändigt, wie die Schützen die zehn kleinen Zielscheiben nennen, auf die geschossen wird. Ausgewertet werden die Ergebnisse dann elektronisch.

Im Vorraum warten die Schützen, die noch nicht an der Reihe sind, in gemütlicher Runde bei Sauerfleisch und Bratkartoffeln darauf, dass ein Schießplatz frei wird. Damit es nicht langweilig wird, kann auch geknobelt werden. Als ein Platz frei wird, darf ich im Nebenraum, in dem geschossen wird, meine erste Bekanntschaft mit einem Gewehr machen. Napierski erklärt mir die optimale Körperhaltung und wie ich das Gewehr handhaben muss, damit ich möglichst das Ziel treffe. Im Schießraum herrscht äußerste Konzentration. Kein Wort fällt, zu hören ist nur das Knallen der Schüsse der Luftgewehre. Einige werden vom SSV zur Verfügung gestellt, die meisten Schützen haben aber ihr eigenes Gewehr dabei.

Da ich nicht wirklich am Preisschießen teilnehme und die nächsten Schützen schon ungeduldig darauf warten, dass sie an die Reihe kommen, verzichte ich darauf, selbst zu schießen. Aber die Zeit für das Foto muss sein.

Wieder im Vorraum komme ich mit Klaus Bornemann aus Wehnsen ins Gespräch. „Ich war schon oft bei Preisschießen. Mir gefällt daran zum einen die sportliche Herausforderung, zum anderen aber auch die Geselligkeit, die bei solchen Wettkämpfen einfach dazu gehört“, verrät er mir.

Mit der Begeisterung für Preisschießen ist er nicht allein. „In diesem Jahr waren schon mehr als 200 Schützen hier bei uns in Plockhorst, und der Wettbewerb ist ja noch nicht zu Ende“, sagt Napierski. Teilweise nehmen die Schützen weite Anreisen in Kauf. Dieses Mal sind sogar Teilnehmer aus Ostfriesland gekommen. „Im Gegenzug besuchen wir die befreundeten Schützen dann auch bei deren Wettbewerben“, erklärt Napierski.

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