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Einachser-Freunde trotzten dem kalten Wind

Edemissen-Wipshausen Einachser-Freunde trotzten dem kalten Wind

Wipshausen. Im Vorfeld des dritten Wipshäuser Einachsertreffens verfolgten die Organisatoren ein wenig besorgt den Wetterbericht, denn die Meteorologen hatten ein eher düsteres Szenario angekündigt. Doch trotz des kalten Windes, der allen zu schaffen machte, war es besser als erwartet. Vor allem der angekündigte Regen blieb aus.

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Die Fotos zeigen Szenen vom dreitägigen Einachsertreffen am vergangenen Wochenende bei Wipshausen.

Quelle: oh

Die Teilnehmer haben teils viele Kilometer zurückgelegt, um am Treffen teilzunehmen: „Die weiteste Anreise erfolgte aus Österreich, aber auch Teilnehmer vom Tegernsee, aus Köln und Bremen oder dem Thüringer Land waren gekommen“, freut sich Organisator Andreas Czech.

Doch damit überhaupt in freier Natur solch ein Treffen möglich ist, braucht es viel Unterstützung. „Ein herzliches Dankeschön an alle Unterstützer des Treffens“, sagt Czech.

Erste Helfer trafen schon am Donnerstagabend ein. Die meisten Teilnehmer kamen aber am Freitag, dem offiziellen Anreisetag. Am Abend hatten sich schon mehr als 50 Teilnehmer auf dem Gelände bei Wipshausen versammelt. „So wurden am Freitag noch teils bis spät in die Nacht Erfahrungen an der Theke und am wärmenden Feuerkorb ausgetauscht. Insider sprechen da von ‚Benzingesprächen‘, in denen es um die Motoren, die Fahrzeuge und die Ackergeräte geht“, erklärt Czech.

Am Samstagmorgen wurde es dann spannend. Nach dem gemeinsamen Frühstück und einer Vorbesprechung zu zwei Wettkämpfen um Geschicklichkeit und um das Pflügen ging es dann für die Teilnehmer mit Wettkampfrichtern auf den Acker. Um 14 Uhr stand eine gemeinsame Ausfahrt mit knapp 30 Maschinen auf dem Programm. Zahlreiche interessierte Zuschauer begutachteten die Maschinen trotz des eisigen Windes. Am Abend saß man wieder gemütlich beisammen. Unter anderem fand die Musik eines spontanen „Trios“ bestehend aus einer Gitarre, zwei Sängern und einem langsam laufenden Einachser als „Drummer“, sehr guten Anklang.

Zum Feldgottesdienst am Sonntagmorgen war das ehemalige Wipshäuser Pastorenehepaar Seelenbinder extra aus dem 70 Kilometer entfernten Wietzendorf angereist. „Zur allgemeinen Freude trug der Pastor sogar die Vereinsmütze“, berichtet Czech. Selbstverständlich bekam Pastorin Katrin Seelenbinder, die eigens das beliebte Lied „Danke“ umgedicht hatte, samt Hund Tammo die gewünschte Ehrenrunde auf dem Einachsergespann.

wos

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