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Edemisser Realschüler sammelten für Kriegsgräberfürsorge

39 Jugendliche trugen 730 Euro zusammen Edemisser Realschüler sammelten für Kriegsgräberfürsorge

Seit Jahren erklären sich regelmäßig Schüler der Realschule Edemissen bereit, für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge zu sammeln. Auch im November waren wieder junge Leute für diesen guten Zweck unterwegs. Dafür bekamen sie Anerkennungsurkunden.

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Heinz-Günter Gutmann (hinten von links) und Dorothea Schulze-Roxlau mit den Schülern nach der Übergabe der Anerkennungsurkunden. Foto: Kerstin Wosnitza

Quelle: wos

Edemissen. „Insgesamt waren es diesmal 39 Jungen und Mädchen aus den neunten und zehnten Klassen. Gesammelt haben sie in den Ortschaften Edemissen, Oelheim und Berkhöpen. Dabei kamen 728,95 Euro zusammen“, sagt Lehrerin Dorothea Schulze-Roxlau, die das Projekt an der Realschule betreut.

Das Schülerinteresse an dieser Sammlung sei immer sehr hoch. „Es hatten sich wieder viel mehr Schüler zur Infoveranstaltung eingefunden, als Plätze zu vergeben waren“, freut sich Schulze-Roxlau.

Auf dieser Veranstaltung hatte der Schulreferent des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge Heinz-Günter Gutmann die Haussammlung erläutert und die Arbeit des Volksbundes vorgestellt. Im Anschluss daran hatte Schulze-Roxlau den Ablauf der Sammlung erklärt und die Sammelbüchsen ausgegeben.

Die Sammlung in der Ortschaft Edemissen hatte die Schule organisiert - wie jedes Jahr seit 2005 vor dem Volkstrauertag. Die Schüler gingen aufgeteilt in zwölf Gruppen in festgelegten Abschnitten durch den Ort.

Die Erlebnisse der Schüler während der Aktion seien überwiegend positiv gewesen. „Viele berichteten von freundlichen Begegnungen und mitunter auch sehr langen Gesprächen, in denen sie noch Erlebnisse aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges erfuhren. Diese Begegnungen waren für die Schüler sehr interessant“, so Schulze-Roxlau.

Für einige Schüler sei es zunächst eine Herausforderung gewesen, an fremden Türen zu klingeln und um eine Spende zu bitten. Dabei hätten sie viele wertvolle Erfahrungen sammeln können. Der Tenor der Schüler: „Es hat Spaß gemacht und bei der nächsten Sammlung sind wir wieder dabei.“

Als Anerkennung erhielten die Schüler von Gutmann eine Urkunde, auf der die Teilnahme an der Sammlung bescheinigt wird.

wos

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