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Edemisser Ortschaften nicht bei Dorferneuerung berücksichtigt

Edemissen Edemisser Ortschaften nicht bei Dorferneuerung berücksichtigt

Edemissen. Die Edemisser Ortschaften Wipshausen, Alvesse, Mödesse und Voigtholz-Ahlemissen haben sich als Verbund unter dem Motto „Heide und Moor“ für das Programm zur Dorferneuerung beworben.„Leider wurden wir in diesem Jahr nicht berücksichtigt“, teilt Oliver Völkening, Sprecher der Gemeinde Edemissen, mit.

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Vor einem knappen Jahr trafen sich Vertreter der Ortschaften Wipshausen, Mödesse, Alvesse und Voigtholz-Ahlemissen, um bei einem Seminar die Bewerbung für die Dorferneuerung zu erarbeiten. Für 2014 wurden sie nicht berücksichtigt.

Quelle: A

Ein offizieller Ablehnungsbescheid liegt zwar noch nicht vor, aber die ausgewählten Ortschaften wurden bereits auf der Internetseite des zuständigen Niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums bekannt gemacht.

„Wir werden aber unsere Bewerbung wiederholen und thematisch am Ball bleiben“, versichert Völkening. Aus seiner Erfahrung mit Bewerbungen für die Dorferneuerung wisse er, dass es nicht ungewöhnlich ist, wenn ein Antrag nicht gleich im ersten Anlauf berücksichtigt wird.

„Ich habe bereits mit allen Ortsbürgermeistern und sonstigen Beteiligten über die Entscheidung gesprochen. Sie finden es zwar schade, haben aber ihrerseits bestätigt, dass weiterhin Interesse besteht“, sagt Völkening.

Das niedersächsische Programm zur Dorferneuerung gibt es seit Anfang der 1980er-Jahre. Von Beginn an hat die Gemeinde Edemissen teilgenommen, mittlerweile kamen alle Dörfer außer den vier oben genannten in den Genuss der Förderung durch das Programm.

Inzwischen sehen die Richtlinien vor, dass sich Ortschaften nur noch im Verbund bewerben können. Das haben die vier Dörfer getan. Unter anderem gab es im April des vergangenen Jahres ein Vorbereitungsseminar im Amtshof Eicklingen, an dem 25 Interessierte aus allen vier Orten teilgenommen hatten (PAZ berichtete). Geleitet wurde das Seminar vom Diplom-Geografen Michael Schmidt, der in der Gemeinde Edemissen schon mehrere Dorferneuerungs-Projekte begleitet hat.

Es ging dabei unter anderem darum, gemeinsame Interessen wie die Fahrradinfrastruktur oder die Vermeidung von Immobilien-Leerständen aber auch den individuellen Charakter der einzelnen Dörfer herauszuarbeiten.

wos

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