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Die Alte Schule in Wehnsen

Edemissen Die Alte Schule in Wehnsen

Wehnsen. Sie haben geputzt und gestrichen, Unkraut entfernt und Pflasterarbeiten erledigt, und jetzt ist das Werk fast vollendet: In Eigenleistung haben Bürger aus Wehnsen unter der Regie des Fördervereins Dorf Wehnsen das ehemalige Schulgebäude samt Außengelände wieder hergerichtet und nutzbar gemacht.

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Fördervereinsvorsitzende Margret Homann (4.v.l.) und Ortsbürgermeister Arthur Mohwinkel (2.v.l.) mit (v.l.) Ingrun Hering-Hacke, Roswitha Hohenstein, Jens Reupke und Hans Henning Homann, die neben vielen anderen bei der Renovierung geholfen haben.

Quelle: wos

„Das Gebäude wird nicht in Konkurrenz zum Landjugendheim oder dem Gasthaus Heuer stehen. Es bietet nur kleinen Gruppen Platz, wird nicht vermietet, und auch eine Bewirtung gibt es nicht“, erklärt Fördervereins-Vorsitzende Margret Homann. Dienen soll der neu gestaltete ehemalige Klassenraum der Dorfgemeinschaft für kleinere Zusammenkünfte.

Und - ganz wichtig - es soll ein Archiv eingerichtet werden. Alte Dokumente und Fahnen und andere Zeugnisse der Wehnser Geschichte können dann zentral untergebracht werden. Bisher sind sie eher zufällig auf verschiedenen Dachböden verteilt. „Auch die Musikanlage des Fördervereins findet in der Alten Schule künftig einen festen Platz“, sagt Homann.

„Es war doch ein Jammer, dass dieses Gebäude so lange nicht genutzt wurde“, sagt Ortsbürgermeister Arthur Mohwinkel, der sich über das Engagement der Bürger des 485-Seelen-Ortes sehr freut.

Die bunten und großflächigen Bilder an den Wänden stammten noch aus der Zeit, als das Gebäude als Spielkreis genutzt wurde. Sie wurden nun übermalt, und der große Raum präsentiert sich nun elegant und freundlich mit hellem Grundton und blauen Akzenten.

Insgesamt 26 Helfer waren bisher bei den Arbeiten an der Alten Schule im Einsatz. „Einige haben viele Stunden hier verbracht, andere waren einmal dabei - eben jeder so, wie er es möglich machen konnte“, sagt Homann.

Allerdings gab es kurz vor der Vollendung der Renovierungsarbeiten einen herben Rückschlag: Bei Abflammarbeiten auf dem angrenzenden Friedhofsgelände entstand ein Brand. „Zum Glück war die Feuerwehr sehr schnell vor Ort und konnte einen größeren Schaden verhindern“, zeigt sich Mohwinkel erleichtert.

Doch einige Fenster sind betroffen und müssen ausgetauscht werden, und auch eine Wand hat durch den Brand gelitten und muss erneut gestrichen werden. Die Fassade ist vom Ruß geschwärzt, und die Kunststoff-Dachrinne ist durch die Hitzeentwicklung teilweise geschmolzen.

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