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Der Gemeindekönig kommt aus Alvesse

Edemissen Der Gemeindekönig kommt aus Alvesse

Alvesse. Große Ehre für das kleine Alvesse: Der Schützenkönig von 2012, Carsten Wolff, schoss auch im Vergleich mit seinen „Amtskollegen“ aus der ganzen Gemeinde am besten und ist damit Gemeindekönig von Edemissen.

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Die geehrten Schützen von Alvesse mit Begleitung (v.l.): Carsten Wolff (Gemeindekönig), Waltraut Glasing (Begleitung), Rudi Glasing (Baumkönig), Kathrin Kamrath (Ehrenorden), Dirk Kamrath, Katharina Ruth (beide Begleitung), Marcel Gregorz (Junggesellenkönig), Scheibenträger Sascha Mücke. Das rechte Bild entstand beim Annageln der Junggesellenscheibe.

Quelle: rb

Dieser Erfolg wird sich zumindest in diesem Jahr nicht wiederholen, denn es war niemand bereit, auf die Schützenscheibe zu schießen. Auch die Damen- und die Jugendkönigswürde sind vakant. „Das ist natürlich sehr schade“, sagt die Vorsitzende des KKSV Eintracht Alvesse, Kirsten Kassel.

Umso euphorischer gefeiert wurden die beiden übrigen Majestäten: Baumkönig wurde Rudi Glasing und Junggesellenkönig Marcel Gregorz. Den Kaiser-Pokal gewann Volker Kassel, und Ehrenordenträgerin ist Kathrin Kamrath.

Zufrieden zeigt sich Kassel mit der Zeltdisco am Freitagabend. „Sie war - wohl wegen der Kälte - nicht ganz so gut besucht wie in den Vorjahren, aber die Stimmung war super und es wurde viel getanzt“, berichtet sie.

Auf viel positive Resonanz stieß die mit Anekdoten gewürzte und humorvolle Festrede des Ortsvorstehers Sören Stolte während des gemeinsamen Essens am Sonntag. Und auch die Junggesellen hätten das Fest mit viel Enthusiasmus, tollen Ideen und einer unbändigen Freude am Feiern sehr bereichert, berichtet die Schützenvereins-Vorsitzende.

Ein wenig enttäuscht zeigt sich Kassel vom Tanzabend am Samstag. „Trotz einer wirklich guten Band kamen nur etwa 90 Gäste, und kurz nach Mitternacht war das Zelt schon leer“, berichtet sie. Angesichts der vielen Arbeit und Mühe, die Vorstand und Festausschuss im Vorfeld und während des Schützenfestes investieren, wäre eine bessere Beteiligung wünschenswert.

„Wir werden überlegen, welche neuen Wege wir in Zukunft gehen können. Vielleicht ist es einfach einmal an der Zeit, manches Traditionelle zu überdenken und Änderungen zu wagen. Über Anregungen aus dem Dorf freuen wir uns sehr“, lädt Kassel alle Bürger ein, das Dorfleben mit Ideen und Wünschen mit zu gestalten.

wos

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