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Cantorei tritt in Nienburg und Ilsede auf

Edemissen Cantorei tritt in Nienburg und Ilsede auf

Edemissen. Die Cantorei Edemissen hat in diesem Jahr viel vor. Bereits am bevorstehenden Wochenende gibt sie zwei Konzerte zum 450. Geburtstag des süddeutschen Komponisten Hans Leo Hassler. Für den Dezember ist ein weiteres Konzert geplant, bei dem dann zum 300. Geburtstag des Musikdirektors Carl Philipp Emanuel Bach dessen Werk im Mittelpunkt steht.

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Mit intensiven Proben bereiten sich Sänger und Instrumentalisten auf die bevorstehenden Konzerte vor.

Quelle: oh

Die beiden Kirchenkonzerte im Gedenken an Hans Leo Hassler werden am Sonnabend, 24. Mai, ab 18 Uhr in der St.-Laurentius-Kirche in Nienhagen sowie am Sonntag, 25. Mai, ab 16 Uhr in der St.-Bernward-Kirche in Groß Ilsede aufgeführt.

Vorgetragen werden von den rund 50 Sängern der Cantorei Edemissen jeweils die vier- bis zwölfstimmigen Motetten des süddeutschen Komponisten. Der Eintritt ist frei.

Die Stücke werden a cappella oder mit instrumentaler Unterstützung aufgeführt, so wie es in der Entstehungszeit zwischen Renaissance und Barock üblich war. Für den instrumentalen Part werden ein Gambenquartett aus Goslar und ein Ensemble mit Dulcianen und Pommern (siehe Info-Kasten) aus Hannover mitwirken.

Der weithin geschätzte Komponist Hassler, Sohn eines Nürnberger Organisten, schuf für die katholische Kirche Messen und Motetten und bereicherte den evangelischen Kirchengesang durch Choralsätze. Der Höhepunkt seiner musikalischen Ausbildung war ein Studienaufenthalt in Venedig, wo Andrea Gabrieli sein Lehrmeister war.

Für das Konzert zu Ehren Carl Philipp Emanuel Bachs am Wochenende vor dem 1. Advent wird das Oratorium „Die Israeliten in der Wüste“ einstudiert. Der genaue Veranstaltungsort steht noch nicht fest. Das Oratorium entstand während Bachs Zeit als Musikdirektor der fünf Hauptkirchen in Hamburg.

Vor seiner Zeit in Hamburg wirkte er 28 Jahre am Berliner Hof. Er ging als „Berliner Bach“ und auch als „Hamburger Bach“ in die Musikgeschichte ein.

rjs

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