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Cantorei singt in Nienhagen

Edemissen Cantorei singt in Nienhagen

Seit fast einem Jahr beschäftigt sich die Cantorei Edemissen unter der Leitung von Michael Schwenke mit Carl Orffs berühmter „Carmina Burana“. Nun rückt die Aufführung näher: Sie wird am Sonnabend, 11. Februar, ab 17 Uhr in der St.-Laurentius-Kirche in Nienhagen bei Celle stattfinden. 

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Cantorei Edemissen: Die Sänger treten bald in Nienhagen bei Celle auf.

Quelle: Archiv

Edemissen. „Ursprünglich sollte das Konzert in Edemissen selbst stattfinden, doch weder dort noch in Peine ließ sich ein geeigneter Raum finden“, sagt Klaus-Walter Vetter von der Cantorei.

Einen passenden Aufführungsort zu finden, sei nicht leicht gewesen. Auf die Kirche in Nienhagen sei man erst nach langer Suche gestoßen, sagt Vetter.

Schließlich werde viel Platz benötigt für den Chor, zwei Flügel und die fünf Schlagzeuger um Daniel Keding, der die Kreismusikschule in Peine leitet.

Zusätzlicher Platzbedarf besteht für die Choreographien eines Ballett-Ensembles aus Langenhagen. Die Tänzerinnen werden einige Teile des Werkes in Szene setzen. „Das wird der Aufführung einen besonderen Akzent verleihen“, verspricht Vetter. Und selbstverständlich müsse auch die Akustik stimmen.

Die aus dem 19. Jahrhundert stammende schöne Hallen-Kirche in Nienhagen erfüllt alle Anforderungen, die sich aus der geplanten Aufführung von Carl Orffs Musikwerk ergeben – davon sind die Mitglieder des Chores und ihr Leiter überzeugt.

Für die Kirchengemeinde Nienhagen ist übrigens die Pastorin Rena Seffers zusammen mit ihrem Ehemann zuständig. Sie stammt aus Edemissen und ist dort keine Unbekannte.

wos

St. Laurentius Nienhagen

Die evangelische Kirchengemeinde St. Laurentius Nienhagen gehört zum Kirchenkreis Celle im Sprengel Lüneburg. Um das Jahr 1228 wurde in Nienhagen ein Zisterzienser-
innen-Kloster gegründet, das jedoch bald nach Wienhausen verlegt wurde. 1843 wurde schließlich die Laurentiuskirche an der Dorfstraße erbaut.

1955 wurde festgestellt, dass der Glockenstuhl beim Läuten in Schwingungen gerät und sich diese Bewegungen auf das Mauerwerk übertragen. Daraufhin wurde der alte Glockenturm des neoklassizistischen Bauwerks abgerissen und neben der Kirche wurde ein neuer gebaut. Außerdem gab es weitere bauliche Veränderungen an der Kirche, die 1958 nach dem Umbau geweiht wurde.

wos

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