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Biogasanlage auf Gasolin-Areal geplant

Edemissen Biogasanlage auf Gasolin-Areal geplant

Die Soepenberg-Gruppe aus Hünxe (Nordrhein-Westfalen) will auf dem früheren Gasolin-Gelände nördlich des Dollberger Bahnhofs nicht nur eine Freiland-Fotovoltaik-Anlage, sondern auch eine Biogasanlage errichten. Das Unternehmen hat die Pläne im Uetzer Rathaus vorgestellt.

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Die Ortsdurchfahrt von Oelerse: Der durchfahrende Schwerlastverkehr beliefert überwiegend Unternehmen in der Gemeinde Uetze und könnte noch zunehmen, wenn die Biogasanlage gebaut wird.

Quelle: dt

Dollbergen. Nach Auskunft von Brigitte Kempkens, Sprecherin der Firma, will Soepenberg die Biogasanlage nicht mit Mais oder anderen Energiepflanzen betreiben. Die Firma plane vielmehr, in Dollbergen Lebensmittelreste zu vergären. Das dabei entstehende Gas will die Firma ins Gasnetz einspeisen.

Hintergrund sei, dass weltweit große Mengen Lebensmittel – etwa, wenn deren Haltbarkeitsdatum abgelaufen sei – vernichtet würden. „Die Anlage wird keine Auswirkungen auf die Landwirtschaft in der Region haben“, betont Kempkens. Steigende Pachtpreise oder Monokulturen seien also nicht zu befürchten.

Nach Kempkens’ Worten befindet sich das Projekt noch in einer sehr frühen Planungsphase. Daher könne sie noch keine Angaben zum Zeitplan und zur Investitionssumme machen.

„Sobald die Rahmenbedingungen konkreter sind, laden wir zu einer Bürgerversammlung ein“, verspricht sie. Das dürfte dann auch die Bürger aus Oelerse interessieren. „Wir haben auch jetzt schon Schwerlastverkehr ausschließlich aus der Gemeinde Uetze: Uetzer Zwiebel, Groka, Deyerling und Mineralöl-Raffinerie werden beliefert.

Wenn dieser Verkehr auf der L 387 noch mehr zunehmen sollte, zum Beispiel indem Lkw von der A2 nach Dollbergen zur künftigen Biogasanlage fahren, werden wir unsere Bedenken entsprechend einbringen“, sagt Oelerses Ortsbürgermeister Holger Meyer (SPD). Es sollten dann auf jeden Fall die Auswirkungen auf den Verkehr auf der L387 dargestellt und prognostiziert werden, fordert er.

fs/wos

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