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Benefizkonzert für die Malerhof-Kapelle

Edemissen Benefizkonzert für die Malerhof-Kapelle

Voigtholz-Ahlemissen. Das Akkordeonorchester Wendeburg-Vechelde gab am Sonntagnachmittag ein Benefizkonzert in der Malerhof-Kapelle in Voigtholz-Ahlemissen. Mehr als 70 Gäste wurden in der Kapelle mit überwiegend altvertrauten Liedern bestens unterhalten.

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Das Akkordeonorchester Wendeburg-Vechelde gab in der Malerhof-Kapelle ein Benefiz-Konzert.

Quelle: chi

Im Jahr 1979 errichtete der Kunstmaler Hans Nowak (1922 - 1996) diese Kapelle neben seinem Atelier. Besonders sehenswert in diesem Gebäude ist das in Originalgröße nachempfundene „Cenacolo“ (Das Abendmahl) von Leonardo da Vinci. Der Erhalt des Bauwerkes ist sehr kostspielig, darum ist der Erlös des Benefizkonzertes für die Instandhaltung der Malerhof-Kapelle vorgesehen.

Nach der Begrüßung durch die Organisatorin Anette Upmann leitete Pastorin Katrin Seelenbinder das Konzert mit einer Andacht ein. Das Orchester begleitete bereits die Lieder innerhalb des Gottesdienstes „Danke, für diesen neuen Morgen“ und „Nun steht in Laub und Blüte“. Nachdem Seelenbinder den Gottesdienst mit dem Segen beschloss, begann das Konzert der Musiker.

Eröffnet wurde die musikalische Aufführung mit dem Lied „Musik ist Trumpf“, das auch gleichzeitig das Motto des Akkordeonorchesters Wendeburg-Vechelde ist. Als zweites Musikstück spielten die zwölf Musiker einen Titel, der im Jahr 1986 seine Welturaufführung hatte und seitdem 130 Millionen mal live gehört wurde: Die Erkennungsmelodie aus dem „Phantom der Oper“.

Jörn Neurand, Vorstandsvorsitzender des Akkordeonorchesters, führte durch das Programm, indem er weitere Musikstücke ansagte. Es folgte ein französischer Walzer, der russische Walzer „Natascha“ und „Haifischbar“ aus der gleichnamigen Fernsehserie. Bei dem anschließenden Medley von Stimmungsliedern mit unter anderem „Auf der Reeperbahn nachts um halb eins“ wurde kräftig mitgesungen und geschunkelt. Danach waren der Schlager „Moskau“, die russische Hymne „Kalinka“ und viele andere bekannte Lieder zu hören. Im zweiten Teil gab es Titel wie „Hoch auf dem gelben Wagen“, „Lustig ist das Zigeunerleben“ und „Das Wandern ist des Müllers Lust“.

Ein großer Dank der Organisatoren geht an die Landfrauen, die alle Gäste mit Kaffee, Kuchen und Schmalzbroten verwöhnten und somit einen großen Anteil an dieser gelungenen Veranstaltung hatten.

chi

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