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Bahnhof Dedenhausen: Von Verbesserungen würden auch Edemisser Bürger profitieren

Edemissen Bahnhof Dedenhausen: Von Verbesserungen würden auch Edemisser Bürger profitieren

Dedenhausen. Das Thema Verbesserungen im öffentlichen Personen-Nahverkehr beschäftigt nicht nur die Menschen in der Gemeinde Edemissen, sondern auch in Dedenhausen und Dollbergen, wo Großraumbahnhöfe liegen. Diese werden von den Bürgern des Nordkreises häufig genutzt, die täglich zum Arbeitsplatz pendeln oder aber andere Dinge in Hannover zu erledigen haben.

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Der Ortsrat von Dedenhausen wünscht sich eine Reihe von Verbesserungen bezüglich des Großraumbahnhofs. Davon profitieren würden auch viele Bürger der Gemeinde Edemissen, die von Dedenhausen aus mit dem Zug fahren.

Quelle: fs

Der Dedenhausener Ortsrat möchte die Bedingungen für Pendler, die von Dedenhausen aus mit dem Zug nach Hannover oder Wolfsburg fahren, verbessern. Zum Entwurf des Nahverkehrsplans 2014 der Region Hannover hat er einen Forderungskatalog mit Verbesserungsvorschlägen aufgestellt.

Ganz oben auf der Liste steht eine bessere Busanbindung an den Bahnhof Dedenhausen für Pendler aus Eltze. Dann könnten diese ihr Auto zu Hause stehen lassen. Carsten Noé (CDU) bemängelte, dass bislang fast alle Busse aus Richtung Eltze erst in Dedenhausen eintreffen, wenn die Züge nach Hannover bereits abgefahren sind. Er regte an, eine neue Linie Uetze-Eltze-Dedenhausen einzurichten, die auch über Wehnsen führt. Nach Ansicht des Ortsrats könnte eine neue Buslinie aus dem Landkreis Gifhorn ebenfalls die Parkplatzsituation an der Bahnstation entschärfen. Auf Unverständnis stieß bei den Ortsratsmitgliedern, dass der Ausbau der Park-and-ride-Anlage auf der Bahnhofnordseite im Nahverkehrsplan nur eine mittlere Priorität genießen soll. Sie forderten eine Höherstufung.

Noé wies darauf hin, dass Pendler ihre Autos an der Straße zum Bahnhof auch östlich der Brücke abstellen. Damit die Fahrgäste auf kurzem Wege den Zug erreichen können, empfahl er, den Bahnsteig auf der Nordseite nach Osten zu verlängern und einen zweiten Zugang zum Bahnsteig östlich der Brücke zu schaffen.

Außerdem machte sich der Ortsrat Noés Vorschlag zu eigen, einen zweiten Fahrkartenautomaten auf der Bahnhofsüdseite aufzustellen. Bislang steht nur einer auf der Nordseite.

Ferner verlangten die Kommunalpolitiker den Einsatz zusätzlicher Züge in den frühen Morgenstunden. Ortsbürgermeister Joachim Hutschenreuter (SPD) wusste zu berichten, dass VW-Arbeiter mit dem ersten Zug nach Wolfsburg nicht rechtzeitig zur Frühschicht einträfen.

Eine weitere Forderung lautet, einen überdachten Fahrradständer auf der Bahnhofnordseite aufzustellen.

fs

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