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Aus 68 Metern Höhe einen Blick auf weite Wiesen und Felder wagen

Sievershausen Aus 68 Metern Höhe einen Blick auf weite Wiesen und Felder wagen

Sievershausen. In der Feldmark zwischen Sievershausen und Schwüblingsen ging es am gestrigen Sonntag um das Thema Wind. Die Klimaschutzagentur der Region Hannover hatte zum 16. Windfest eingeladen. Gastgeber war die Firma Windstrom aus Edemissen, die entsprechend gesichert sogar eine Klettertour auf ein 69 Meter hohes Windrad anbot.

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Katharina Wecken erzeugte die nötige Wasserkraft während Lara Seiffert die Enercity-Flitzer steuerte

Quelle: nic

„Wir möchten die Bürger über die Nutzung von Windenergie und andere erneuerbare Energien informieren und zeigen, was mit Windkraft jetzt schon möglich ist“, erklärte Projektleiter Eike Müller. So gab es auf dem Gelände Informationsstände von Enercity mit einer wasserkraftbetriebenen Carrera Bahn, Elektroautos zum Probefahren, ein Solarcafé der Klimaschutzagentur, eine Mobilitätsmeile und vieles mehr.

Passend zum Thema wurde auch ein Windbeutelessen angeboten und die kleinen Besucher konnten Drachen basteln. Örtliche Vereine wie die Generationenhilfe Abbensen, die Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad oder auch die Landfrauen beteiligten sich ebenfalls am Fest.

Gäste aus Politik und Verwaltung lieferten sich zudem spannende Talkrunden rund um das Thema erneuerbare Energien.

„Mit einer Windenergieanlage kann man je nach Bauart bis zu neun Millionen Kilowattstunden erzeugen. Hier bei Sievershausen ist sozusagen unser Hauswindpark, in dem wir auch schon zwei Repowering-Anlagen betreiben. Das wird ein wichtiges Zukunftsthema sein“, bekräftigte Sven Stölzel, Projektentwickler bei Windstrom.

Den Besuchern gefiel das bunte Treiben rund um die Windräder. Schon gleich vormittags fanden viele trotz eher ungemütlichen Wetters den Weg in den Windpark - einige sogar von weit her. „Ich komme ursprünglich aus Burgdorf, wohne aber jetzt in München. Da es in Bayern noch nicht so viele Windräder gibt, interessiert es mich sehr, hier einmal alles anzusehen“, sagte Yvonne Giese, die mit ihrem Sohn Nico unterwegs war.

nic

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