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Architekturbüro hat neuen VIP-Bereich beim VfL Wolfsburg gestaltet

Edemissen Architekturbüro hat neuen VIP-Bereich beim VfL Wolfsburg gestaltet

Edemissen. Die Generalprobe war schon beim Testspiel vor vier Wochen gegen Manchester City, morgen erlebt die neu gestaltete VIP-Zone des Wolfsburger Fußballstadions ihren ersten "Bundesliga-Einsatz". Umgestaltet wurde der Bereich vom Edemisser Architektur-Büro double H - design management GmbH.

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Hagen Hoyer mit einem der Stühle, die an handgenähte Fußbälle erinnern.

Quelle: oh

„Im Februar kam die Einladung, im Rahmen eines Wettbewerbs einen Vorschlag zur Umgestaltung zu machen“, sagt Geschäftsführer Hagen Hoyer. Zwei Wochen Zeit habe es gegeben, um ein Konzept zu erstellen. Der Vorschlag aus Edemissen konnte sich gegen mehrere Mitbewerber durchsetzen, der Auftrag ging in den Peiner Nordkreis.

„Uns ist es offensichtlich gut gelungen, die komplexen Kriterien zu berücksichtigen und unsere Ideen zu vermitteln. Dazu haben wir sie fotorealistisch visualisiert“, sagt Hoyer. Unter anderem sollten die Räumlichkeiten nicht nur während der Heimspiele des VfL Wolfsburg gut funktionieren, sondern auch für externe Veranstaltungen gut und flexibel zu nutzen sein.

„Ein exklusives Design umzusetzen und dennoch innerhalb des vorgegebenen Budgets zu bleiben, war nicht immer ganz einfach umzusetzen, ist aber letztlich gut gelungen“, sagt Hoyer. Und er nennt ein Beispiel: Die Stühle haben hochwertige Lederbezüge, die an die handgenähten Fußbälle der Nachkriegszeit erinnern.

Endgültig losgehen konnte die Umgestaltung der Räume dann im Mai. Dementsprechend war die Zeit sehr knapp. „Wir haben ein mobiles Büro mit Rechnern, Druckern und Möbeln in einer ungenutzten Loge im Stadion eingerichtet, so dass zwei meiner insgesamt acht Mitarbeiter ständig vor Ort ansprechbar waren. Das hat sich sehr bewährt“, sagt Hoyer. Er selbst sei ständig zwischen Wolfsburg und Edemissen gependelt.

Hoyer ist Architekt im Bereich Hochbau und hat sich 2000 selbstständig gemacht. „Erst habe ich allein gearbeitet, mittlerweile sind wir ein Team von vier Innen- und vier Hochbau-Architekten“, sagt Hoyer nicht ohne Stolz.

Normalerweise ist das Fachgebiet eher der Messebau, Auftraggeber ist unter anderem auch VW. „Da hat es uns besonders viel Spaß gemacht, etwas Nachhaltigeres zu schaffen als einen Messestand, der ja nach kurzer Zeit wieder abgebaut wird.“

wos

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