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Abenteuer im Gruppenraum

Kita Edemissen Abenteuer im Gruppenraum

Gelb und orange bestimmen das Bild, viel Tageslicht fällt durch die zahlreichen Fenster: Die Sanierung und der Umbau der evangelischen Kindertagesstätte in Edemissen ist abgeschlossen und alle sind sich einig: Es ist rundum gelungen.

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Neu und modern gestaltet wurden die Waschräume.

Quelle: im

Edemissen . Ein wenig scheint sie sich zwischen Grundschule Drachenstark und Schulzentrum zu verstecken, die evangelische Kindertagesstätte in der Straße Am Mühlenberg in Edemissen. Dabei hat sie zumindest nach der Runderneuerung in diesem Jahr keinen Grund dazu. Ganz im Gegenteil, ein richtiges Schmuckstück ist das Gebäude geworden.

Schon von außen präsentiert es sich in freundlichen Gelb- und Orangetönen, blaue Fenster setzen farbige Akzente. Auch innen dominieren diese Farben. Dazu gibt es reichlich Platz für die Kinder, die fröhlich in den Räumen, durch die Flure und im Toberaum herumtollen. Dieser vordere Teil wurde bereits im ersten Bauabschnitt 2008 komplett saniert.

In diesem Jahr neu gestaltet wurde neben der Außenfassade und dem Dach der hintere Trakt. Hier geht es ein wenig ruhiger zu, denn hier sind mit den Hortkindern die jüngsten bis drei Jahre untergebracht. In einer Nische im Flur ist ein Wickeltisch in bequemer Höhe untergebracht, durch ein Fenster kann auch die Pflegekraft, die gerade eines der Kinder windelt, in den Gruppenraum schauen und die anderen Jungen und Mädchen im Blick behalten.

In den beiden Gruppenräumen, von denen einer ganz neu angebaut wurde, wird eifrig gekrabbelt und geklettert. Vor allem die Abenteuer-Landschaften aus Holz haben es den Kindern angetan. „Sie wurden von einer Tischlerei individuell angefertigt“, sagt die Leiterin Brigitte Glasing. Im Schlafraum liegen kleine Matratzen auf der Erde, in der Mitte stehen drei Reisebetten. Das erste Kind hat bereits seinen Mittagsschlaf angetreten, es ist heimelig abgedunkelt und wirkt schön kuschelig.

Und noch etwas Besonderes weist die Räume als Krippe aus: Gleich hinter der Eingangstür ist ein besonders großer Flur. Er dient als „Garage“ für die privaten und die einrichtungseigenen Kinderwagen. „Schlachtschiff“ ist die Karre, in der sechs Kinder gleichzeitig Platz finden. „Und sie schiebt sich trotzdem ganz leicht“, versichert Glasing. In einem eigens von den „Großen“ im Kindergarten abgetrennten Areal können die Krippenkinder bei schönem Wetter auch draußen toben. „Es ist wirklich alles gut durchdacht und wir sind rundum zufrieden damit, wie es jetzt geworden ist“, sagt die Kita-Leiterin. Ihre Mitarbeiterinnen und sie hätten von Anfang an bei den Planungen mitreden können. Vor allem über die Ausweichräume, die sie sich seit Jahren gewünscht hätten, freuen sich die Mitarbeiterinnen sehr. In einem sind die Wände mannshoch gefliest, im Fußboden ist ein Abfluss: Hier kann nach Herzenslust gematscht, gemalt und gewerkelt werden. Nebenan ist ein kleiner Besprechungsraum, in dem Elterngespräche, ungestörte Pausen oder Aktivitäten mit kleinen Gruppen möglich sind. Und in einer besonders ruhigen Ecke des Gebäudes lädt ein Snoozelen-Raum ein, die Seele baumeln zu lassen.

Kerstin Wosnitza

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