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Abbenser auf Weltreise: Station in Kuala Lumpur

Edemissen Abbenser auf Weltreise: Station in Kuala Lumpur

Hamburg/Abbensen. Im Sommer 2015 brachen der aus Abbensen stammende Till Carl und seine Freundin Dorothee - Doro - Iwanski zu einer ausgedehnten Weltreise auf. Nachdem sie der PAZ bereits zu Beginn des Jahres eine Art Zwischenbericht gegeben hatten, meldeten sie sich kürzlich wieder.

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Till Carl, Globetrotter aus Abbensen, mit Menschen aus Malaysia.

Quelle: oh

„Wir sind inzwischen in Kuala Lumpur in Malaysia“, hieß es. Von dort berichteten die beiden begeistert über ihre neuen Erlebnisse.

Unter anderem sind die beiden durch Tasmanien und Myanmar getourt - jeweils drei Wochen. Als nächste Ziele waren Thailand, Kambodscha, Malaysia und die Philippinen geplant.

Einem „klassischen Roadtrip“ durch Tasmanien folgte eine Zugreise durch verschiedene Orte in Myanmar. „Die Landschaft in Tasmanien ist wirklich der Wahnsinn“, schreibt Till, „jeder Strand gleicht einer Postkarte.“ Ein kleines Manko hatten die beiden Globetrotter allerdings auch: „Die Wassertemperatur ist nur etwas für Hartgesottene.“

Außerdem freuten sich beiden über die artenreiche Tierwelt des kleines Landes. „Wir sind sehr vielen Wallabies begegnet, haben Wombats streicheln dürfen, Känguruhs sind uns mehrmals fast vor das Auto gelaufen, und wir sind einmal bei einer Wanderung fast auf eine giftige Schlange getreten“, resümieren Carl und Iwanski. Zu den Highlights gehörte der Freycinet Nationalpark an der Ostküste - „dort waren wir drei Tage wandern“.

Dabei durften natürlich auch die tasmanischen Teufel nicht fehlen - das Nationalsymbol Tasmaniens. „In einer Auffangstation für kranke Tiere durften wir sogar Tasmanische Teufel sehen, die bedingt durch eine Krebserkrankung extrem bedroht sind“, fasst Doro zusammen.

Und auch Myanmar können beide nur empfehlen: „Es wird viel über die Gefahr im Land berichtet, aber wir haben uns nicht einmal unsicher gefühlt.“

Das Reisen fiel dort allerdings etwas langsamer aus, als in anderen Ländern: „Zugfahren ist verglichen mit unseren Zügen sicherlich eher nicht so spannend, dafür trifft man eine Menge lokaler Burmesen, die mit Händen und Füßen mit einem ins Gespräch kommen wollen und alles Mögliche an Essen zum Probieren geben“, berichten die beiden, kleines Zwischenfazit: „Günstiges Fortbewegungsmittel und sehr lustig zudem.“

Zum Abschluss der Rundreise wurde dann wieder drei Tage gewandert, allerdings herrscht in Asien zurzeit eine Dürre, so dass die Landschaften etwas verdorrt aussehen. Am Ende sahen Carl und Iwanski dann noch die „berühmten Fischer am Inle See“. Diese Fischer steuern mit einem Bein ihr Boot und fischen mit dem anderen Bein.

Nun geht es also weiter nach Thailand, doch beide sind sich sicher: „Da wir für den äußersten Süden Myanmars keine Zeit mehr hatten, kehren wir dorthin bestimmt noch einmal zurück.“

 jaw

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