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Abbenser Nachwuchs lernte vom DLRG die wichtigsten Baderegeln

Abbensen Abbenser Nachwuchs lernte vom DLRG die wichtigsten Baderegeln

Abbensen. Vor allem in den Sommermonaten verbringen viele Familien die schönen Sonnentage am Badesee oder im Schwimmbad. Doch dieses Abenteuer birgt auch Gefahren, vor allem für kleine Kinder. Damit ihnen nichts passiert, veranstaltete der Kindergarten Abbensen einen Kindergartentag für mehr Sicherheit im Wasser und in der Sonne.

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Mit Rollbrett und Boje spielten die Kindergarten-Kids eine kleine Rettungsübung nach. Denn wenn jemand im Wasser Hilfe braucht, kann so eine Boje zum Lebensretter werden.

Quelle: taw

Als Partner hatte sich Vera Helms, Leiterin des Kindergartens, kompetenten Beistand geholt: Zu Gast waren Mitglieder der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) inklusive dem Maskottchen, Seehund Nobbi, die den Kindern spielerisch wichtige Regeln für den Tag am Wasser mit auf den Weg gaben. Das Konzept war speziell für Vorschulkinder ausgearbeitet worden. Es enthält viele Bewegungs-Einheiten und ist zudem auf die altersbedingt kurze Aufmerksamkeitsspanne zugeschnitten.

So lernten die Kinder spielerisch zum Beispiel die Bedeutung der DLRG-Fahnen: Rot-Gelb steht für einen bewachten Strand, Gelb bedeutet, dass nur gute Schwimmer baden dürfen und Rot heißt striktes Badeverbot für alle. Auch der Tag eines Rettungsschwimmers wurde anhand einer Mitmachgeschichte erlebt. „Wir erklären, dass wir Pflaster kleben, Menschen aus dem Wasser retten, aber auch dabei helfen, die ‚verlorengegangene‘ Mama wiederzufinden“, schilderte Natascha Wiedemeier von der DLRG.

„Das kann man einem Menschen im Wasser hinwerfen und ihn damit an Land ziehen“, war eine Idee der Kinder als Marco Klassen von der DLRG die Rettungsboje hochhielt. Die Idee war schon nicht ganz schlecht, aber tatsächlich bringt ein Rettungsschwimmer die Boje zu einem Menschen in Gefahr. Und das durften die knapp 30 Vorschul- und Schulkinder selbst ausprobieren. Das „Kind in Gefahr“ saß dabei auf einem Rollbrett und rief laut um Hilfe. Das „Rettungsschwimmer-Kind“ hingegen hängte sich das Sicherungsseil der Boje um und brachte diese zum Übungspartner. Hielt dieser sich gut daran fest, wurde er auf dem Rollbrett durch den Raum gezogen.

Bei einem Puppentheater wurde das Erlernte anschließend überprüft, indem die Kinder durch „Stopp-Rufe“ in die Handlung eingreifen mussten. Und am Schluss gab es für jeden eine Urkunde als Erinnerung.

taw

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