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55-Jährige stirbt auf B444 bei Wehnsen

Tödlicher Unfall 55-Jährige stirbt auf B444 bei Wehnsen

Tödlicher Unfall auf der Bundesstraße 444 zwischen Eltze und Wehnsen: Gestern Morgen gegen 9.20 Uhr erlitt eine 55-Jährige aus dem Landkreis Celle tödliche Verletzungen bei einem Frontalzusammenstoß.

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Schwerer Unfall auf der B 444 bei Wehnsen: Die Fahrerin in dem Fiat erlitt tödliche Verletzungen.

Quelle: pif

Die 55-Jährige war mit einem Fiat von Wehnsen Richtung Eltze unterwegs. Auf einer Eisenbahnbrücke kam sie bei Straßenglätte ins Schleudern, geriet dabei erst nach rechts von der Fahrbahn ab und schleuderte dann zurück in den Gegenverkehr.

Die Polizei geht nach ersten Erkenntnissen davon aus, dass die Frau ihr Tempo nicht den Straßenverhältnissen angepasst hatte, sagte Polizei-Sprecherin Martina Stern von der Polizei in Hannover. Diese ist zuständig, weil der Unfall sich unmittelbar auf der Kreisgrenze zwischen Peine und der Region Hannover ereignete.

Der 54-jährige Fahrer eines Opel Omega fuhr direkt auf den schlingernden Fiat zu. Laut Zeugen am Unfallort hatte der Fahrer, der ebenfalls aus dem Landkreis Celle kommt, noch versucht auszuweichen. Er hatte aber keine Chance mehr, den Aufprall zu verhindern.

Der Fiat war auf die Leitplanke geschleudert worden, wo er hängen blieb. Der Wagen musste mit dem Kran eines Abschleppers erst wieder auf die Fahrbahn gehoben werden. Die Fahrerin starb noch an der Unfallstelle und musste von der Feuerwehr aus ihrem Fahrzeugwrack geborgen werden.

Im Einsatz waren die Freiwillige Feuerwehr aus Eltze mit zwei Fahrzeugen und die Freiwillige Feuerwehr aus Uetze mit drei Fahrzeugen. Während die Eltzer vor allem den Verkehr regelten und die Straßen rund um den Unfallort abriegelten, übernahmen es die Uetzer mit schwerem Gerät, die Frau aus dem Fahrzeug zu bergen.

Der Fahrer des Opel zog sich schwere Verletzungen zu, Rettungshubschrauber Christoph 4 transportierte ihn zur medizinischen Versorgung in eine Klinik. Die Bundesstraße 444 blieb bis in den Nachmittag hinein in beide Richtungen voll gesperrt. Im Einsatz waren auch die Besatzungen von drei Fahrzeugen der Peiner Polizei, die später von der Feuerwehr und den Kollegen aus Hannover abgelöst wurden.

pif

Text wurde aktuakisiert

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