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41 Schäferhunde im Wettbewerb

Edemissen 41 Schäferhunde im Wettbewerb

Edemissen. Vierbeinige Sportler bestimmten am Wochenende das Bild auf dem Edemisser Sportplatz Am Mühlenberg. 41 Schäferhunde und ihre Halter, die aus ganz Niedersachsen angereist waren, kämpften bei der Landesprüfung für Deutsche Schäferhunde um den Titel des Landesmeisters. In drei Abteilungen, der Fährtenarbeit, der Unterordnung und dem Schutzdienst, mussten die Hunde zeigen, wie gehorsam sie sind. Die besten sechs Hunde qualifizierten sich für die Bundesprüfung.

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Der Edemisser Sportplatz wurde zum Hundeparcours umgestaltet.

Quelle: in

Veranstaltet wurde der Wettbewerb von der Ortsgruppe Peine-Woltorf des Vereins für Deutsche Schäferhunde. „Wir brauchen ungemein viel Platz für die Veranstaltung, daher sind wir sehr dankbar, dass die Landwirte und Jagdpächter ihre Acker zur Verfügung stellen und wir das Sportplatz-Gelände nutzen können“, sagte der Edemisser Gerhard Wollherr, Prüfungsleiter für das Wochenende und Vorsitzender des Ortsvereins.

Die Fährtenarbeit fand in Stederdorf und Blumenhagen statt. Dabei legte eine für den Hund fremde Person drei Gegenstände auf einer vorgegebenen Route ab. Der Hund musste diese finden. „Anhand der Bodenzerstörung durch die Schritte der Person muss er außerdem denselben Weg laufen“, erklärt Volker Behrens, selbst Leistungsrichter und Ausbildungswart der Landesgruppe Niedersachsen, ein Bewertungskriterium für die Punktrichter.

Bei der Unterordnung absolvieren die Hunde zehn Übungen, dabei wird die Teamarbeit bewertet. Bei allen drei Abteilungen gilt aber vor allem, „dass die Hunde ausstrahlen, dass sie freiwillig und aktiv mitarbeiten wollen“, sagt Wollherr. Gehorsam sei dabei das wichtigste. Vor allem beim Schutzdienst, wo die Hunde nur in den Armschutz des Helfers beißen dürfen und vor allem das Kommando „Aus“ befolgen müssen. Insgesamt verfolgten rund 1000 Interessierte das Geschehen an beiden Wettkampftagen.

  • Die besten Plätze belegten: 1. Fritz Nagel (Alfeld), 2. Kathrin Bauder (Dedelstorf), 3. Artur Matern (Burgdorf), 4. Carolin Scholl (Wolfenbüttel), 5. Reiner Naschke (Stolzenau), 6. Mike Degenkolbe (Scharzfeld).

in

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