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30 Jahre Kirchenpartnerschaft mit Gottesdienst gefeiert

Edemissen 30 Jahre Kirchenpartnerschaft mit Gottesdienst gefeiert

Edemissen. Ein gut besuchter Gottesdienst wurde am Sonntag in der Martin-Luther-Kirche in Edemissen gefeiert. Im Mittelpunkt stand die Partnerschaft des Kirchenkreises Peine zum afrikanischen Kirchenkreis Borwa II, die zu den ältesten ihrer Art gehört.

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Haben den Gottesdienst organisiert (v.l.): Frank Waczkat, Benedict Waczkat, Manuela Hoyer, Ursula Maurer, Kerstin Waczkat, Regina Klooß, Superintendent Dr. Volker Menke und Wolfgang Klingenberg. Es fehlt Heiner Ahrens.

Quelle: rb

Der Termin war nicht zufällig gewählt: Der zweite Sonntag im Oktober ist in den Evangelischen Kirchen Deutschlands den weltweiten Partnerschaften zwischen Kirchen gewidmet. Lektorin Manuela Heuer aus Vöhrum und Prädikant Frank Waczkat aus Plockhorst stellten in ihrer gemeinsamen Predigt die Partnerschaft anschaulich vor.

Unter anderem wurden die Anfänge der Partnerschaft, gemeinsame Projekte und Freundschaften, die sich aus persönlichen Besuchen entwickelt haben, erläutert. Es gab sogar eine Eheschließung. Außerdem wurde von Kindergärten und Schulen im Partnerkirchenkreis berichtet und von der Aids-Hilfe-Arbeit, die von ehrenamtlichen, meist weiblichen „Care-Givern“ in Borwa II unter großem persönlichen Einsatz geleistet wird.

Superintendent Dr. Volker Menke stellte die neunköpfige Delegation vor, die Ende August nach Südafrika reist. Die Gruppe ist bunt gemischt, die älteste Teilnehmerin nahm zum ersten Mal vor 25 Jahren an einer Delegationsreise teil.

Die Mitglieder des Komitees waren erfreut über das rege Interesse für die Partnerschaftsarbeit. Nach dem Gottesdienst meldeten sich Gottesdienstbesucher, die sich besonders interessiert an der Partnerschaft zeigten - und vielleicht ja zu neuen Mitarbeitern werden.

Der - für deutsche Verhältnisse - mit eineinhalb Stunden recht lange Gottesdienst stieß offensichtlich auf positive Resonanz, denn viele Besucher empfanden ihn als kurzweilig und blieben im Anschluss zum gemeinsamen Essen. Dort wurde unter anderem der Wunsch geäußert, nach der Rückkehr der Delegation eine Veranstaltung zu planen, in der die Reisenden Bericht erstatten und vertiefende Informationen vorgestellt werden.

rim

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