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130. Wehnser Schützenfest gefeiert: Zum Königsfrühstück kamen 150 Gäste

Edemissen-Wehnsen 130. Wehnser Schützenfest gefeiert: Zum Königsfrühstück kamen 150 Gäste

Wehnsen . Feiern können die Wehnser. Und dabei halten sie auch noch an Traditionen fest. Beides bewiesen sie am vergangenen Wochenende beim Schützenfest am Landjugendheim.

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Die Majestäten aus Wehnsen und ihr Hofstaat.

Quelle: Büchler

2014 ist nicht nur das 130. Schützenfestjahr, sondern gleichzeitig auch noch Kaiserjahr. „Auf die Kaiserscheibe wird nur alle 10 Jahre geschossen“, erklärte Katja Illies-Langer, Kassenwartin des Kleinkaliberschützenvereins. 1984 wurde erstmals auf diese besondere Scheibe geschossen, die seiner Zeit von Fred Mende gespendet worden war. „Auf die Kaiserscheibe schießen dürfen alle bisherigen Schützen-, Junggesellen- und Kleinen Könige.“ Und damit die Damen nicht zu kurz kommen, gibt es für sie den Ehrenteller der Wehnser Damenköniginnen. Auch hier dürfen nur diejenigen schießen, die bereits einmal Damenkönigin waren.

Bereits am Freitag läuteten die Wehnser das Schützenfest beim Girlandebinden auf dem Festplatz ein. Am Samstag ging es weiter mit dem Abholen der noch amtierenden Könige und der Kranzniederlegung am Ehrenmal. Die neuen Könige wurden gegen Mittag proklamiert. Es schlossen sich Kaffeetafel und gemeinsames Abendbrot im Festzelt an, bevor „PT 42“ am Abend so richtig einheizte.

Das Königsfrühstück am Sonntagmorgen bildete den Höhepunkt des Schützenfestes. Rund 150 Wehnser waren gekommen, um ihren Königen die Ehre zu erweisen. Zwischen den Gängen sorgten Christine und Jürgen Hacke sowie Dirk und Lennart Scholz für Kurzweil. Mit Witzen und der vielleicht nicht ganz ernst gemeinten Darstellung der Wehnser Schützenfest-Tradition, trafen sie ins Schwarze. Vor allem die Auskunft, dass der Kaiser zugesagt hätte, eine riesige Geldsumme für das Landjugendheim zu spenden, ließ die Wehnser schmunzeln. Nachdem laut Christine Hacke „viel gesagt, aber noch mehr verschwiegen wurde“, folgte der Abmarsch zum Scheibenannageln.

Mit von der Partie war auch Günter Krille, Edemissens stellvertretender Bürgermeister, der unter anderem auf den soliden Finanzhaushalt einging. So habe Edemissen eine Pro-Kopf-Verschuldung von 18 Euro und stünde im Kreisvergleich recht gut da.

wos

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