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Warum hängen wir Lichter und Kugeln in den Baum?

Schlaufuchs Warum hängen wir Lichter und Kugeln in den Baum?

Lametta, Lichterkette, bunte Christbaumkugeln – ein schön geschmückter Tannenbaum gehört für viele zum Weihnachtsfest. Doch woher kommt dieser Brauch?

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Der Schlaufuchs klärt auf: Darum schmücken den Weihnachtsbaum.

Quelle: Illustration: RND/Patan, iStock

Hannover. Unter Martin Luther wurde Weihnachten zum Familienfest. Beim evangelischen Adel tauchte der Christbaum auf dem Gabentisch auf – und durch Kerzen wurde er zum Lichterbaum, der Jesus als das Licht der Welt symbolisiert.

„Ende des 16. Jahrhunderts entstand im Elsass der Brauch, im Wohnzimmer zum Weihnachtsfest einen Baum aufzustellen“, erläutert Thies Gundlach, theologischer Vizepräsident des Kirchenamtes der Evangelischen Kirche. Um 1900 übernahmen laut Theologe Manfred Becker-Huberti die Katholiken die Familienfeier zu Weihnachten und das dazugehörige Brauchtum.

Geburtsort der farbigen Kugeln aus Glas soll Lauscha in Südthüringen sein, sagt Gundlach. Weil sich ein armer Glasbläser 1847 keine Nüsse und Äpfel leisten konnte, fertigte er die Früchte selbst an und hängte farbenfrohe Äpfel und Nüsse aus Glas an den Baum.

Von RND

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24. Juli 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Es gibt eine Wahrheit, vor der auch ich mich schon lange drücke. Eine, die auszusprechen weh tut: Um die Türkei steht es im Moment nicht gut. Ach was, um die Türkei steht es im Moment miserabel.

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