Menü
Peiner Allgemeine | Ihre Zeitung aus Peine
Anmelden
Wissen Deshalb heißen sommerliche Hitzeperioden „Hundstage“
Nachrichten Wissen Deshalb heißen sommerliche Hitzeperioden „Hundstage“
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:25 26.07.2018
Die Tage zwischen dem 23. Juli und 23. August werden auch Hundstage genannt. Quelle: dpa
Anzeige
Hannover

Sommerliche Hitzeperioden werden im allgemeinen Sprachgebrauch heute oft Hundstage genannt. Deutsche Kalender nennen konkret aber meist den Zeitraum vom 23. Juli bis zum 23. August. Mit Vierbeinern haben die Hundstage allerdings nur indirekt zu tun.

Ihren Namen verdankt die sommerliche Hitzewelle dem Erscheinen des „Hundssterns“ Sirius am Morgenhimmel. Dass der hellste Stern im Sternbild Großer Hund im Morgengrauen aufgeht, brachten die alten Griechen mit der sommerlichen Hitze in Verbindung. Heute sieht man das Sternbild erst einige Wochen später.

In diesem Jahr machen die Hundstage ihrem Ruf alle Ehre. Am Donnerstag erwartet der Deutsche Wetterdienst Temperaturen von bis zu 38 Grad.

Von dpa/RND

Es wird die längste Mondfinsternis des Jahrhunderts – und der Mars kommt auch noch dazu. Wenn am 27. Juli der Blutmond am Himmel steht, sollten Sie das nicht verpassen. Auch die ISS wird zu sehen sein.

27.07.2018
Wissen Auf der Couch – der Expertentipp - Wege zur Achtsamkeit

Es gibt zwei wichtige Schritte auf dem Weg zu einem achtsamen Leben. Erstens: Bewerte deine Gefühle und dein Handeln nicht. Und zweitens: Lebe im Hier und Jetzt! Grundsätzlich aber immer gilt: Sei gnädig mit dir, wenn es nicht gleich gelingt.

25.07.2018

Im Volksmund würde man von einem schwierigen Kind sprechen. Doch diese Bezeichnung mag Nora Imlau nicht. Sie ist selbst Mutter eines so herausfordernden Kindes – und empfindet das als echte Bereicherung für ihr Leben. Warum das so ist, und wie sich der Alltag mit einem gefühlsstarken Kind bewältigen lässt, darüber spricht die Ratgeberautorin im Interview.

25.07.2018
Anzeige