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Wirtschaft Aldi ruft Salami zurück – Salmonellengefahr
Nachrichten Wirtschaft Aldi ruft Salami zurück – Salmonellengefahr
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08:16 17.10.2017
Der Discounter Aldi Nord ruft Salami zurück. Quelle: dpa
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München

Wegen eines Salmonellen-Fundes ruft Aldi Nord die „Salami Piccolini“ zurück. Das teilte der Hersteller – die Hans Kupfer & Sohn GmbH & Co. KG (Heilsbronn/Bayern) am Montag mit.

Die Salmonellen seien in einer der 100-Gramm-Packungen der Sorte „Mediterran“ der Marke „Casa Morando Salami Piccolini“ mit der Chargennummer HKS170671 und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 09.11.2017 gefunden worden. In Abstimmung mit den Behörden hat das Unternehmen bereits veranlasst, dass die betroffene Ware aus dem Handel zurückgeholt wird. Kunden, die die Wurst bereits gekauft haben, sollten sie in die Filiale zurückbringen. Dort wird der Kaufpreis erstattet.

Salami in acht Bundesländern verkauft

Bereits Anfang Oktober hatte die Stiftung Warentest vor dem Verzehr gewarnt: Damals waren Packungen mit dem Mindest­halt­barkeits­datum 22.10.2017 und der Chargennummer HKS169171 betroffen. Das Unternehmen hatte zunächst erklärt, andere Sorten und Mindest­halt­barkeits­daten sowie Lieferungen blieben davon unberührt.

Die Salami wurde bei Aldi in Berlin, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hessen und Nordrhein-Westfalen verkauft.

Eine Salmonellen-Erkrankung äußert sich innerhalb einiger Tage nach Infektion mit Durchfall, Bauchschmerzen sowie gelegentlich Erbrechen und leichtem Fieber.

Von RND/dpa/are

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