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Volkswagen Finanzieller Einsatz für benachteiligte Kinder
Nachrichten Volkswagen Finanzieller Einsatz für benachteiligte Kinder
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10:00 08.12.2017
Karitativ: In der Seniorenresidenz Hasselbachtal stand die Rolle des VW-Betriebsrates als sozialer Akteur im Mittelpunkt. Quelle: Britta Schulze
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Wolfsburg

Unter dem Titel „Der VW-Betriebsrat als sozialer Akteur in Wolfsburg“ standen die karitativen Anstrengungen im Mittelpunkt eines Vortrages in der Diakonie-Seniorenresidenz Hasselbachtal am Donnerstagnachmittag.

Das derzeit wohl bedeutendste Projekt: der 2,5 Millionen Euro teure Neubau des Kinderhauses in Neindorf. 2,1 Millionen Euro zahlt die VW-Belegschaftsstiftung, die übrigen 400.000 Euro trägt die Diakonie. 2011 gegründet, verfügt die Stiftung aktuell über ein Vermögen von 260 Millionen Euro. „Das Gesamtvolumen der derzeit geförderten Projekte beträgt 19,5 Millionen Euro“, erläuterte Finanzvorstand Torsten Bechstädt. Neben insgesamt zehn Projekten im Umfeld der deutschen Konzernstandorte gibt es beispielsweise in Wolfsburgs Partnerstadt Puebla in Mexiko finanzielle Unterstützung für die berufliche Orientierung von Jugendlichen. Wichtig sei es, Kindern und Jugendlichen Chancen zu eröffnen, damit diese ihr Leben selbstbestimmt gestalten könnten, betonte Bechstädt.

Gina Potalivo, Referentin beim VW-Konzernbetriebsrat, ging auf die Belegschaftsspende als zentralen Baustein im karitativen Engagement des Konzerns ein. „Mit knapp 500.000 Euro konnten in diesem Jahr Projekte gefördert werden.“ Über die Vergabe der Mittel würde der mit je zur Hälfte aus Betriebsräten und Mitarbeitern bestehende Sozialausschuss entscheiden. Unter der Überschrift „Eine Stunde für die Zukunft“ würden derzeit in Kooperation mit der Hilfsorganisation terre des hommes 130 Projekte in sechs Ländern für benachteiligte Kinder laufen. Derzeitige Gesamtfördersumme: 18,5 Millionen Euro.

Von Jörn Graue

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