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Niedersachsen Landes-FDP schwört sich auf Bundestagswahl ein
Nachrichten Politik Niedersachsen Landes-FDP schwört sich auf Bundestagswahl ein
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16:06 25.03.2017
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Der 39-Jährige aus Ganderkesee bei Bremen wird am Sonntag aller Voraussicht nach zum Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl gewählt. Es gehe darum, dass all diejenigen, die für Freiheit und Selbstbestimmung eintreten, wieder eine Stimme im Deutschen Bundestag haben, heißt es in seinem Antrag. Die FDP ist seit 2013 nicht mehr in dem Parlament in Berlin vertreten.

Zudem wurde am Samstag Christiane Ratjen-Damerau zur neuen Stellvertreterin des niedersächsischen Landesvorsitzenden Stefan Birkner gewählt. Die 62-Jährige aus Oldenburg habe 77 Prozent der Stimmen erhalten, sagte die stellvertretende Landesgeschäftsführerin Silvia Franke. Ratjen-Damerau war in der Vergangenheit Bundestagsabgeordnete sowie Generalsekretärin der niedersächsischen FDP. Bereits im Herbst war Angelika Brunkhorst aus dem Landesvorstand ausgeschieden. Auf der Tagesordnung am Samstag standen auch landespolitische Themen wie die Rückkehr des Wolfes in Niedersachsen und die Vollverschleierung.

lni

Nach mehreren skandalösen Vorgängen und begleitet von heftigen internen Streitereien findet Sonnabend in Hannover der Landesparteitag der Alternative für Deutschland (AfD) statt. Der niedersächsische Parteichef Armin Paul Hampel muss sich zur Wiederwahl stellen, seine innerparteilichen Gegner wollen ihn stürzen.

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Niedersachsen Sozialleistungsbetrug von Flüchtlingen - CDU droht Pistorius mit Untersuchungsausschuss

Im Falle des Sozialleistungsbetrugs in der Landesaufnahmebehörde Braunschweig wirft die CDU dem niedersächsischen Innenminister Boris Pistorius vor, die Aufklärung zu behindern. Ändere sich daran nichts, prüft die CDU-Fraktion im Landtag, ob ein Untersuchungsausschuss eingesetzt werden kann. 

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Die sinkenden Umfragewerte für die AfD befeuern nach Ansicht des Parteienforschers Matthias Micus den Streit im niedersächsischen Landesverband der Partei. "Der Durchmarsch der AfD scheint gestoppt, die Aussichten auf sichere Listenplätze schwinden - da macht sich Nervosität breit", sagte er.

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