Menü
Peiner Allgemeine | Ihre Zeitung aus Peine
Anmelden
Deutschland / Welt NRW-Staatssekretärin lästert über ihren Ehemann – weil er „Bachelor“ guckt
Nachrichten Politik Deutschland / Welt NRW-Staatssekretärin lästert über ihren Ehemann – weil er „Bachelor“ guckt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
20:52 10.01.2019
Serap Güler, Staatssekretärin für Integration im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration in NRW. Quelle: Rolf Vennenbernd/dpa
Düsseldorf

Dutzende Frauen buhlen um einen Mann, lassen sich von ihm mit einer Rose in die nächste Runde wählen. Sie flirten, knutschen und tun auch sonst einiges, um die Gunst des Mannes zu erringen. Das ist das Rezept der RTL-Sendung „Der Bachelor“. Eine Sendung zum Fremdschämen, finden so manche in den sozialen Medien – und das Rollenbild der Frau in der TV-Show wird ebenfalls von vielen in Frage gestellt.

Kein Wunder, dass sich da auch eine Staatssekretärin so ihre Gedanken macht, wenn sie den Mann daheim beim „Bachelor“-Gucken erwischt. So geschehen nun bei Serap Güler, Staatssekretärin in NRW. Via Twitter äußert sie ihre Empörung über den TV-Geschmack ihres Gatten – wenn auch sicherlich nicht ganz so ernst gemeint.

Einige ihrer Follower jedenfalls nehmen es mit Humor. „Das riecht nach Scheidung“, schreibt etwa ein Twitterer. „Hat er Ihnen trotzdem eine Rose gegeben“, fragt ein anderer. Und bei einem dritten heißt es: „Jeden Abend Arte ist auch keine Lösung“.

Von RND/das

Die Gerüchte, dass unzufriedene Mitglieder der AfD eine neue Partei mit Schwerpunkt in Ostdeutschland gründen wollen, setzen André Poggenburg unter Druck. Von dem Landtagsabgeordneten wird nun ein klares Bekenntnis gefordert.

10.01.2019

Der Streit um die Finanzierung der Mauer an der Grenze zu Mexiko zieht Folgen nach sich: Donald Trump hat seine Teilnahme am Weltwirtschaftsforum in Davos abgesagt. Auf Twitter gab er den Demokraten die Schuld.

10.01.2019

In Hessen haben die Behörden Kinder für mehrere Wochen ihren Eltern weggenommen, um die Schulpflicht durchzusetzen. Dagegen zogen die Eltern vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte – und sind mit ihrer Klage jetzt gescheitert. Das ist gut so, kommentiert Tobias Peter.

10.01.2019