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Panorama Schiffswrack aus dem 18. Jahrhundert an Land gespült
Nachrichten Panorama Schiffswrack aus dem 18. Jahrhundert an Land gespült
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15:45 13.01.2019
Teile des angeschwemmten Wracks auf Rügen. Quelle: Corinna Schaak
Glowe

Er ist wieder da: Nachdem ein hölzernes Schiffswrack vor genau einem Jahr am Strand der Schaabe zwischen Juliusruh und Glowe aufgetaucht war, haben die Stürme der vergangenen Tage die Überreste des Schiffsrumpfs erneut freigelegt. Die Wanderer bestaunen die Holzkonstruktion, die aus dem Strandsand ragt. Unterwasserarchäologen hatten den Fund im vergangenen Jahr untersucht. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass es sich vermutlich um ein Handelsschiff aus dem 18. Jahrhundert handelt. Schiffe dieses Typs waren auf der Ostsee zwischen den baltischen Staaten unterwegs.

Einer Bergung hatten die Fachleute in Absprache mit der Denkmalschutzbehörde und nach einer Vor-Ort-Begehung schon damals eine Absage erteilt. Dafür wäre schweres Gerät nötig und es müssten Tonnen von Sand am Strand bewegt werden, um die Planken aus dem Wasser zu ziehen. Außerdem sei die anschließende Konservierung der hölzernen Überreste zu aufwendig und dementsprechend teuer. „Das alte Wrackteil liegt dort sicher und wird besser erhalten als durch künstliche Maßnahmen an Land“, sagte damals Michael Schirren vom Landesamt für Kultur und Denkmalpflege. Eine Gefahr für den Schiffsverkehr stellt es nicht dar. Am sichersten würde das Wrack die Zeiten überdauern, wenn es an Ort und Stelle verbleibe und vom Menschen nicht angerührt werden.

Selten seien derartige Funde eher nicht, sagt Michael Schirren. Mit über 3000 Wracks sei die Ostsee „ein großes Tummelbecken für alte Schiffe“. Mehr als 200 davon sollen allein an Rügens Küsten liegen.

Von RND/Uwe Driest /Maik Trettin

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