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Panorama Motsi Mabuse: „Ich fühle mich nicht mehr erotisch“
Nachrichten Panorama Motsi Mabuse: „Ich fühle mich nicht mehr erotisch“
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14:20 16.07.2018
Nach „Let’s Dance“ und „Curvy Supermodel“: Motsi Mabuse freut sich über ihre erste eigene Fernsehsendung. Quelle: dpa
Hannover

Gut, aber nicht mehr erotisch fühle sie sich mit Baby im Bauch, erzählte Motsi Mabuse im RND-Interview Außerdem verriet sie einiges über die neue Sendung:

Am Mittwoch startet ihre erste eigene TV-Sendung. Wie nötig braucht Deutschland noch ein Umstyling-Format?

Das Tolle an der Sendung ist, dass es nicht rein ums Umstylen geht. Es geht auch um die alltäglichen Probleme, die Frauen mit ihrer Figur haben. Sie sollen einen Tag erleben, an dem sie mal wieder die Schönheit in sich selber sehen. Wie oft hat man schon die Möglichkeit, sich von einem Profi beraten zu lassen?

Waren Sie schon immer eine modebewusste Frau?

Ich war viele Jahre nur mit Tanzen beschäftigt. Erst als ich mit 18 Jahren nach Deutschland kam, habe ich angefangen, mich mit Mode zu befassen, auch wegen des Tanzens. Je besser du wirst, desto mehr fragst du dich: Wie will ich mich präsentieren, was passt zu mir und meinem Tanzstil? Das ist der Punkt, der mir beigebracht hat, ein bisschen mehr über Styling nachzudenken.

Wie findet man seinen eigenen Stil?

Man muss viel probieren und sehr offen sein. Und dann darauf achten, wie man sich wohlfühlt, wie man sich selber in diesem Look findet und wie man von außen wahrgenommen werden will. Und wenn man sich dann mit Fashion auseinandersetzt, findet man seine Inspiration überall.

Könnten Sie sich auch eine Staffel mit Männern vorstellen?

Ich könnte mir sehr gut eine Staffel mit Männern vorstellen. Wahrscheinlich wäre es deutlich unkomplizierter, Männern ist doch oft egal, was sie anhaben. Man sieht oft Männer, bei denen entweder die Frau oder Mutter das Outfit ausgesucht hat …

Die traditionelle afrikanische Kleidung ist ja viel bunter, als man sich hierzulande anzieht. Finden Sie die Deutschen da manchmal zu langweilig?

Die Deutschen sind schon sehr konservativ und nicht unbedingt farbenfroh. Ich glaube, das hat auch mit dem Wetter zu tun. Im Ausland macht es mir Spaß, die vielen verschiedenen Farben zu sehen. Aber hier gibt es weniger davon. Hier wird viel Dunkelgrau und Grün angezogen. Es ist schwierig, die Leute zu motivieren, eine andere Farbe zu probieren.

Als Sie in der Jury von „Curvy Supermodel“ waren, haben Sie mal gesagt: „Frauen müssen nicht Größe 34 tragen, um hübsch zu sein.“ Wie fühlen Sie sich im Moment mit Babybauch?

Ich fühle mich gut! Es gibt Frauen, die sich damit schwertun, aber ich finde, es ist eine schöne Zeit. Man beschäftigt sich viel mit seinem Körper, aber es fühlt sich auch schön an, wenn man weiß, dass da ein kleines Baby drin ist. Nur erotisch fühle ich mich damit nicht mehr - denn man ist ja nie alleine. Überall, wo du auftauchst, bist du plötzlich zu zweit. Überall!

Gleich in der ersten Folge von „Wer macht mich schön?“ ist eine junge Mutter, die seit der Geburt ihres Kindes nicht mehr die Zeit und Energie hat, sich schick zu machen. Wie glauben Sie, wird das bei Ihnen sein?

Das wird sich dann zeigen. Aber ich weiß: Wenn ich zu Hause bin, bin ich eine sehr entspannte Person. Ich schminke mich nur sehr selten. Ich mag den Gegensatz: Wenn ich arbeite, bin ich top gestylt und geschminkt, aber irgendwo muss ich ja auch runterkommen können.

Von Frederike Müller/RND

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