Menü
Peiner Allgemeine | Ihre Zeitung aus Peine
Anmelden
Panorama Meghans Mode-Fauxpas beim Wimbledon-Finale
Nachrichten Panorama Meghans Mode-Fauxpas beim Wimbledon-Finale
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:15 17.07.2018
Nicht auf dem Kopf: Den Hut durfte Herzogin Meghan während des Damen-Endspiels in Wimbledon nicht tragen. Herzogin Kate (2.v.l.) verzichtete protokollkonform auf eine Kopfbedeckung, ebenso Gill Brook (r.), Ehefrau des Wimbledon-Turnierchefs Philip Brook. Quelle: imago
Anzeige
London

Wo immer Herzogin Meghan auftaucht, geht es vor allem um eins: Was trägt die Frau von Prinz Harry heute? Seit der Bekanntgabe ihrer Verlobung und der Hochzeit im Mai wird jedes Detail ihres Outfits von Modeexperten genau unter die Lupe genommen – und nicht selten sind die Kleider binnen kurzer Zeit ausverkauft. Meghan gilt als Stilikone der Royals.

Doch nicht immer präsentiert sich die Herzogin von Sussex protokollkonform: Bei der Bekanntgabe der Verlobung fehlten die Strumpfhosen, einen Dutt zu tragen ziemt sich auch nicht für ein Mitglied der königlichen Familie, urteilt die britische Klatschpresse. Auch bei ihrem Auftritt beim Tennis-Finale der Frauen in Wimbledon am Wochenende sorgte Meghan für Stirnrunzeln: Sie kam mit Hut.

In der royalen Box sollen Frauen auf einen Hut verzichten

Offenbar hat sich die 36-Jährige daran gewöhnt, als Herzogin regelmäßig den Kopf zu bedecken. Doch ausgerechnet in der royalen Box des Centre Court werden die Damen gebeten, auf einen Hut zu verzichten. Das kann man sogar auf der offiziellen Website des Tennisturniers nachlesen. Schließlich neigen die Kopfbedeckungen dazu, den Hintermännern die Sicht zu versperren.

Also musste Meghan neben ihrer Tasche auch den Hut während des Spiels in den Händen halten. Den weißen Panama-Hut mit schwarzem Band soll die Herzogin bereits bei ihrem letzen Besuch in Wimbledon 2016 getragen haben – damals saß die Schauspielerin allerdings noch nicht auf der königlichen Tribüne.

Spott für das Kleid von Meghan

Und nicht nur der Hut sorgte bei vielen Briten für Spott: Generell fand das Outfit der Herzogin wenig Anklang. Die blau-weiß gestreifte Bluse und die weiße Marlene-Hose, beide aus dem Hause Ralph Lauren, erinnerten so manchen an die Kleidung der Linienrichter.

Von RND/iro

Eine Frau hatte Xavier Naidoo im vergangenen Jahr als Antisemiten bezeichnet. Der Sänger wehrte sich gerichtlich gegen die Vorwürfe – und hat jetzt einen Prozess vor dem Landgericht Regensburg gewonnen.

17.07.2018

Prolet, Spießer, Millionär: Wer ein vor sich fahrendes Auto betrachtet, hat meist auch gleich ein Bild vom Fahrer vor Augen. Mit der Realität muss das nicht zwingend etwas zu tun haben.

17.07.2018

Welcher Promi scheffelt in diesem Jahr die meiste Kohle? Diese Frage beantwortet regelmäßig das „Forbes“-Magazin. Jetzt ist die neueste Liste veröffentlicht worden.

17.07.2018
Anzeige