Menü
Peiner Allgemeine | Ihre Zeitung aus Peine
Anmelden
Panorama Hollywood-Stars starten Aktion gegen Belästigung
Nachrichten Panorama Hollywood-Stars starten Aktion gegen Belästigung
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:25 02.01.2018
Reese Witherspoon und Jennifer Aniston gehören ebenfalls zu den Unterstützerinnen der Initiative #Time's Up. Quelle: AP
Los Angeles

Mehr als 300 Hollywood-Künstlerinnen wollen der Belästigung von Frauen in der Filmindustrie und im amerikanischen Berufsalltag insgesamt ein Ende bereiten. Reese Witherspoon, Alyssa Milano, Maggie Gyllenhaal und viele weitere riefen am Montag dazu auf, sich der Initiative „Time’s Up“ („Die Zeit ist um“) anzuschließen. Sie versprachen, künftig auch weniger privilegierten Frauen wie Arbeiterinnen, Kellnerinnen und Zimmermädchen Schutz vor und Rechtshilfe nach sexuellen Angriffen zu bieten.

Der Initiative gehören auch Filmstars wie Meryl Streep, Emma Stone, Cate Blanchett, Goldie Hawn und Gwyneth Paltrow sowie Regisseurinnen, Produzentinnen und Drehbuchautorinnen an. Spenden unter anderem von Witherspoon, Streep, Steven Spielberg und Kate Capshaw hätten einen Fonds für Rechtsbeihilfe ermöglicht, der bereits über 13 Millionen Dollar (knapp 11 Millionen Euro) verfüge, berichtete die „New York Times“ am Montag.

Weitere Ziele der Initiative sind laut Programm, für mehr Geschlechtergleichheit in Filmstudios und Talentagenturen zu sorgen und Gesetze durchzusetzen, die Firmen für sexuelle Übergriffe am Arbeitsplatz bestrafen.

Von dpa/RND

Eigentlich hatte schon ihr letztes Stündlein geschlagen: Doch damit ist eine störrische Kuh in Baden nicht einverstanden. Stattdessen sucht sie das Weite auf einer wichtigen Bahnstrecke – zum Ärger von vielen Pendlern.

02.01.2018

Mit Flaschen und Böllern gingen Angreifer gezielt auf Polizisten und Feuerwehrleute los: Nach den Übergriffen auf Rettungskräfte in der Neujahrsnacht fordern Politiker und Gewerkschaften Konsequenzen.

02.01.2018

Nach der Legalisierung von Marihuana hat in Kalifornien der Verkauf der Droge begonnen. In langen Schlangen standen Kunden im ganzen Bundesstaat vor den lizenzierten Geschäften. Nur die Metropolen San Francisco und Los Angeles gingen zunächst leer aus.

02.01.2018