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Panorama Hamburger Polizei sucht G-20-Randalierer mit Fotos
Nachrichten Panorama Hamburger Polizei sucht G-20-Randalierer mit Fotos
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14:01 16.05.2018
Die Kosten für den Sicherheitseinsatz beim G-20-Gipfel belief sich auf rund 85 Millionen Euro. Quelle: dpa
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Hamburg

Mit neuen Fotos startet die Sonderkommission „Schwarzer Block“ eine zweite Öffentlichkeitsfahndung. Mithilfe der Bilder suchen die Hamburger Beamten in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft nach Randalierern der G-20-Proteste. In einer gemeinsamen Pressekonferenz informierten sie am Mittwoch außerdem über den Stand der Ermittlungen.

Den unbekannten Verdächtigen würden schwere Straftaten wie gefährliche Körperverletzung, schwerer Landfriedensbruch oder Plünderung vorgeworfen, sagte Staatsanwalt Michael Elsner am Mittwoch. Polizeisprecher Timo Zill bat die Bevölkerung um Mithilfe bei der Identifizierung der Gesuchten.

Polizei identifiziert Dutzende Verdächtige

Die erste Öffentlichkeitsfahndung, die am 18. Dezember vergangenen Jahres gestartet worden war, sei sehr erfolgreich gewesen. 35 der 107 gesuchten Verdächtigen - knapp 33 Prozent - seien identifiziert worden. Bei normalen Fahndungen dieser Art liege die Erfolgsquote bei fünf bis zehn Prozent, erklärte Zill. 91 Fotos seien an die Behörden anderer EU-Länder weitergegeben worden. Die dort laufende polizei-interne Fahndung habe bereits erste Hinweise erbracht.

Hier gelangen Sie zu den Fahndungsfotos der Polizei Hamburg.

G20-Gegner hatten unter dem Motto „Welcome to Hell“ zu einer Demonstration in der Hamburger Innenstadt aufgerufen. Doch sie kam nur schleppend voran. Dann schlug der Protest in Gewalt um. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein.

Von aj/RND

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