Menü
Peiner Allgemeine | Ihre Zeitung aus Peine
Anmelden
Panorama Ein Ottifant als Briefmarke
Nachrichten Panorama Ein Ottifant als Briefmarke
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:44 01.03.2017
Seit Mittwoch gibt die Deutsche Post eine 70-Cent-Sondermarke mit einem Ottifanten heraus. Quelle: Ottifant Productions
Anzeige
Hamburg/Pilsum

Ein Ottifant von Komiker Otto Waalkes (68) schmückt jetzt eine Briefmarke der Deutschen Post. Der Comic-Elefant – seit mehr als 40 Jahren eines der Markenzeichen des norddeutschen Blödel-Barden – ist Motiv einer 70-Cent-Sondermarke, die seit Mittwoch ausgegeben wird.

Im Hintergrund ist der Leuchtturm im ostfriesischen Pilsum zu sehen. Der rot-gelb-gestreifte Turm an der Nordseeküste wurde durch den Komiker bekannt, unter anderem durch den Film „Otto – Der Außerfriesische“. Zu der Marke gibt es in Ottos Heimatstadt Emden auch einen Postsonderstempel, kündigte eine Sprecherin der Post in Hamburg an.

Otto: „Ich habe versucht, mich selbst zu zeichnen“

Wie ist Otto Walkes überhaupt auf die Idee für den Ottifanten gekommen? „Ich habe für die Schülerzeitung immer versucht, mich im Profil selbst zu zeichnen“, erzählte der Komiker. „Aber die Nase ist mir zu lang geraten und alle hielten das Wesen für einen Elefanten. Dann habe ich weiter herumprobiert, das Ganze zum Rüssel verlängert, dazu Spitzohren und Stummelbeine gezeichnet und die Figur nach mir benannt: Ottifant!“

Von dpa/RND/wer

Einen Tag nach dem gewaltsamen Tod einer 79-Jährigen und zweier Polizisten im Landkreis Oder-Spree hat der 24-jährige Enkel die Taten gestanden. Den Ermittlern erklärte er das Motiv. Brisant: Der Mann war den Behörden bereits bekannt.

01.03.2017

Ein Erpresser hat Eltern in Nordrhein-Westfalen damit gedroht, ihre Kinder zu töten, wenn sie ihm nicht eine beträchtliche Summe zahlen. Bisher konnte die Polizei den Täter nicht ermitteln – deshalb hoffen Ermittler und Familien auf Hinweise aus der Bevölkerung.

01.03.2017

77 Menschen hat der Massenmörder Anders Breivik im Juli 2011 umgebracht. Anschließend beschwerte er sich über schlechte Haftbedingungen und klagte gegen den Staat. Jetzt hat ein Berufungsgericht endgültig über den Fall entschieden. Er sei weder Folter noch unmenschlicher Behandlung ausgesetzt.

01.03.2017
Anzeige