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Panorama Deutsche Lawinen-Tote identifiziert – das ist über sie bekannt
Nachrichten Panorama Deutsche Lawinen-Tote identifiziert – das ist über sie bekannt
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21:35 13.01.2019
Durch die Lawinengefahr sind einige Orte nicht mehr erreichbar, darunter Lech, in dem drei Deutsche starben. Quelle: dpa
Lech

Nach dem Tod von drei deutschen Skifahrern in Österreich, gibt es Einzelheiten zu der Gruppe. Bei einem der Toten handelt es sich nach Informationen der „Schwäbischen Zeitung“ um einen 57-Jährigen Mann. Er hat im Vorstand der Volksbank Allgäu-Oberschwaben gearbeitet. Die Zeitung beruft sich auf die Bestätigung von Kollegen.

Die beiden anderen Toten sind 32 und 36 Jahre alt und kommen aus dem Raum Biberach und Bad Wurzach. Auch der noch vermisste vierte Deutsche komme aus der Gegend. Sie seien nach Informationen der „Schwäbischen Zeitung“ Mitglieder der Turngemeinde Biberach und allesamt versierte Wintersportler.

Vermisst auf einer der steilsten Abfahrten

Die Gruppe hatte am Samstag eine Notfall-Ausrüstung dabei, als sie in Lech unter eine Lawine gerieten und verschüttet wurden. Als eine Ehefrau die Gruppe am Abend als vermisst meldete, konnten drei Männer durch ihre Handys geortet werden.

Die verschneite Landschaft sieht traumhaft aus, birgt aber durchaus Gefahren Quelle: Harald Schneider/dpa

Die Leichen lagen im Bereich der gesperrten Skipiste „Langer Zug“, eine der steilsten präparierten Abfahrten überhaupt. Die Gruppe hatte einen Lawinen-Airbag ausgelöst, der sie eigentlich hätte über dem Schnee halten sollen.

Suche nach Vermissten vorerst abgebrochen

Die Suche nach der noch vermissten Person gestaltet sich als schwierig. Sie wurde vorerst abgebrochen, da es weiter schneit und weiterhin Lawinengefahr besteht. Derzeit herrscht in Lech wie auch an vielen anderen Orten Lawinenwarnstufe 3, in Bayern liegt sie gar bei 4 (von 5). Der Bürgermeister appellierte an Wintersportler, auf den gesicherten Pisten zu bleiben.

Von RND/msk

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