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Panorama Braucht Kronprinzessin Mette-Marit eine neue Lunge?
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13:19 26.10.2018
Kronprinzessin Mette-Marit mit ihrem Mann, Kronprinz Haakon von Norwegen. Quelle: Frank May/dpa
Oslo

Im norwegischen Fernsehen hat Kronprinzessin Mette-Marit über ihre Krankheit gesprochen: Die 45-Jährige leidet an einer Lungenfibrose, einer unheilbaren, chronischen Erkrankung. Um was für eine Lungenfibrose es sich genau handelt, gab Mette-Marit jedoch nicht bekannt – Lungenfibrose ist ein Sammelbegriff für über 100 verschiedene Lungenerkrankungen, die teils sehr selten sind.

Mette-Marits Arzt Kristian Bjøro vom Osloer Rikshospitalet sagte nur, dass es sich bei Prinzessin Mette-Marit um eine ungewöhnliche Form der Lungenfibrose handele, die nicht auf äußere Einflüsse zurückzuführen sei. Momentan deute vieles auf eine Autoimmunerkrankung hin.

Mette-Marits Arzt spricht von langsamen Krankheitsverlauf

Der Arzt sagte auch, dass Mette-Marits Lungenkrankheit langsam verlaufe, sie sei früh erkannt worden. Doch wie kann sich eine Lungenfibrose auswirken? „Lungenfibrose ist eine schwierige Erkrankung, mit einer Lebenszeit von nur ein bis zwei Jahren bei raschen Verläufen. Es ist letztlich ein mühsames Sterben“, sagt Professor Doktor Dieter Ukena vom Klinikum Bremen Ost der „Bild“-Zeitung.

„Weil man den Grund der Krankheit nicht kennt, kann man häufig nur die Symptome behandeln. Ansonsten kann man nur Sauerstoff geben, oder im Endstadium Medikamente zur Dämpfung der Atemnot, wie Opiate. Der letzte Ausweg ist eine Lungentransplantation“, spricht Ukena über Behandlungsmöglichkeiten. Wie weit genau die Fibrose bei Mette-Marit fortgeschritten ist, ist nicht bekannt – und damit auch nicht, ob sie bald schon auf eine neue Lunge angewiesen sein wird.

Von RND/hsc

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