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Panorama An Krebs erkrankte Mutter (19) stirbt kurz nach ihrem Baby
Nachrichten Panorama An Krebs erkrankte Mutter (19) stirbt kurz nach ihrem Baby
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15:00 24.01.2019
„Es waren die besten 12 Tage meines Lebens“, sagt Brianna Rawlings zu der gemeinsam Zeit mit ihrem mittlerweile verstorbenen Sohn. (Symbolbild) Quelle: Fabian Sommer/dpa
Sydney

In der 17. Schwangerschaftswoche erhält die werdende Mutter Brianna Rawlings die schlimme Diagnose: Sie hat eine besonders seltene und aggressive Form des Blutkrebses. Ihr Kind möchte sie dennoch auf die Welt bringen. Ein mutiger Schritt, denn ihre Krebs-Behandlung muss deshalb verschoben werden. Die Überlebenschancen der jungen Frau aus dem australischen Sydney sinken erheblich.

Dann folgt der nächste Schicksalsschlag: Brianna Rawlings erkrankt vor der Geburt zusätzlich an einer Blutvergiftung – von der ist auch ihr ungeborenes Baby betroffen. Ihr kleiner Kayden kommt dennoch lebend zur Welt, damit erfüllt sich für Brianna Rawlings der lang ersehnte Kinderwunsch. Nur zwölf Tage bleibt ihr kleiner Sohn am Leben. Für Rawlings sind es „die besten zwölf Tage meines Lebens“. Sie bleibt trotz allem hoffnungsvoll: „Obwohl Kayden nicht mehr bei uns ist, gab er mir die Kraft, weiterzumachen und den Krebs zu besiegen“, sagt sie damals.

Brianna Rawlings stirbt kurz nach ihrem 19. Geburtstag

Und tatsächlich – die Blutwerte der jungen Frau verbessern sich, für Tagestrips kann sie sogar das Krankenhaus verlassen. Doch das Glück hält nicht lange an. Ihr Zustand verschlechtert sich bald wieder. Ihre einzige Rettung ist nun eine Behandlung, die alle drei Wochen 2100 Dollar kostet. Das Geld kann sie nicht alleine aufbringen, deshalb startet ihre Familie einen Spendenaufruf.

Nach gerade einmal zwei Behandlungen stirbt Brianna Rawlings kurz nach ihrem 19. Geburtstag, am 29. Dezember 2018. Ihre Familie schreibt daraufhin ein Update auf der Spendenseite „gofundme“: „Unsere schöne Brianna hat ihre Reise hier auf der Erde mit uns beendet und ist schließlich mit ihrem Baby Kyden wieder vereint.“ Die Familie weiter: „Wir sind am Boden zerstört, gleichzeitig tröstet es uns, dass sie keine Schmerzen mehr hat und nicht mehr in der Unsicherheit lebt, nicht zu wissen, was als nächstes folgt.“

Von RND/aw

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