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Netzwelt Sri Lanka blockiert soziale Medien
Nachrichten Medien Netzwelt Sri Lanka blockiert soziale Medien
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11:53 07.03.2018
Ein blockiertes Facebook-Fenster auf einem Smartphone am 7. März 2018 in Colombo, Sri Lanka. Quelle: AP
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Sri Lanka

Die Behörden in Sri Lanka haben den Zugang zu sozialen Medien blockiert. In der gebirgigen Zentralregion des Landes seien unter anderem Facebook, Instagram, Viber und WhatsApp gesperrt, sagte am Mittwoch ein Firmenverantwortlicher, der nicht genannt werden wollte. Viele Nutzer hätten aber auch außerhalb dieser Gebiete keinen Zugang mehr. Die Behörden wollten verhindern, dass sich religiös motivierte Gewalt ausbreite.

Tags zuvor hatte Präsident Maithripala Sirisena nach antimuslimischen Ausschreitungen in mehreren Bergstädten den Notstand ausgerufen. Zuvor hatte es Berichte gegeben, dass ein Buddhist von einer Gruppe Muslime getötet worden sei. Darauf kam es am Montag außerhalb der Stadt Kandy zu Ausschreitungen. Buddhistische Mobs zogen durch Städte und zündeten mindestens elf Geschäfte und Häuser an, die Muslimen gehörten.

Von RND/dpa

Vor einigen Monaten hat der Nachrichtendienst WhatsApp erstmals die Löschfunktion eingeführt. Sieben Minuten hatten die Nutzer bisher Zeit, um eine verschickte Nachricht zu widerrufen. Die Funktion soll nun deutlich erweitert werden.

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