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Netzwelt WhatsApp: Absender ruft zum Benzin-Boykott am 26. November auf
Nachrichten Medien Netzwelt WhatsApp: Absender ruft zum Benzin-Boykott am 26. November auf
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17:25 21.11.2018
In den sozialen Netzwerken kursiert ein Kettenbrief, in dem zum Boykott gegen Tankstellen aufgerufen wird. Quelle: Britta Pedersen/dpa
Hannover

Die hohen Spritpreise in Deutschland drücken vielen Autofahrern auf das Gemüt. Nun kursiert hierzulande ein Kettenbrief auf WhatsApp und anderen sozialen Netzwerken. Darin wird dazu aufgerufen, am Montag, den 26. November, Tankstellen im ganzen Land zu boykottieren.

Der Absender oder die Initiatoren des Kettenbriefs bei WhatsApp sind nicht bekannt. In dem wenig professionell wirkendem Schreiben heißt es wörtlich: „Große Protestaktion gegen die steigenden Benzin- und Dieselpreise am Montag, 26. November, keine Tankstellen anfahren, wer tanken muss, sollte das sonntags, am 25. November, noch machen.“

In Frankreich kam es bereits zu Massendemonstrationen gegen die aktuellen Preisentwicklungen, welche zeitweise sogar den Verkehr lahmlegten. 244.000 Menschen sind laut französischem Innenministerium auf die Straßen gegangen, um zu protestieren

Warum sind Benzin und Diesel so teuer?

Die Mineralölindustrie begründet die Entwicklung mit Nachschubproblemen: Weil die Pegel der Flüsse durch die anhaltende Trockenheit stark gesunken sind, können die Schiffe nicht mehr so viel Benzin, Diesel und Heizöl transportieren, die Unternehmen müssen auch auf Lkw ausweichen. „Ursache der Preiserhöhungen sind die höheren Transportkosten“, erläutert ein Sprecher des Mineralölwirtschaftsverbandes, der unter anderem BP, Esso, Total und Shell vertritt.

Den „Stuttgarter Nachrichten“ zufolge mussten einzelne Tankstellen den Verkauf von Benzin oder Diesel in den vergangenen Tagen zeitweise sogar ganz einstellen, weil ihnen der Sprit ausgegangen war.

Von RND/ka

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