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Fernsehen Supertalent: Softwareentwickler „furzt“ Hits von Modern Talking für Dieter Bohlen
Nachrichten Medien Fernsehen Supertalent: Softwareentwickler „furzt“ Hits von Modern Talking für Dieter Bohlen
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20:30 08.12.2018
Mike McGowan aus Amerika präsentiert sein Talent im Handfurzen. Quelle: MG RTL D / Stefan Gregorow
Köln

Beim Supertalent bei RTL mit Dieter Bohlen, Sylvie Meis und Bruce Darnell hat man doch noch nicht alles gesehen: Mike McGowan ist eigentlich Softwareentwickler. Doch der in Los Angeles geboren und Colorado aufgewachsene 25-Jährige, der heute in San Francisco lebt, hat ein nicht ganz alltägliches Hobby. „Ich war schon immer sehr musikalisch. Vielleicht liegt es in der Familie, denn auch mein Vater ist sehr musikalisch“, erinnert sich der 25-Jährige. Beim Musizieren setzt Mike allerdings auf ein ungewöhnliches Instrument: Im Alter von 15 Jahren entdeckte er, dass er mit den Händen Töne erzeugen kann, wenn er sie fest zusammen presst und langsam auseinander zieht.

Von diesem Moment an übte Mike jeden Tag, bis er mit der Hand ein paar Songs spielen konnte und seine Zuhörer sie erkannten – Musik aus Furzgeräuschen. Auf sein Talent ist der US-Amerikaner so stolz, dass er damit sogar bei seinem Bewerbungsgespräch für seinen aktuellen Job glänzte und auch seiner Freundin gleich beim ersten Date ein Liedchen „vorfurzte“. Er ist sicher: „Das Publikum wird mich mögen!“ Doch die Jury ist erst einmal nicht ganz begeistert – außer Dieter Bohlen: „Ehrlich, ich mochte es. Sylvie, kannst Du das? Was meinst du, wie schwer das ist, verschiedene Töne da rauszukriegen. Ich krieg da nicht einen Ton raus.“ Bruce ist skeptisch – immerhin hat MikeCheri Cheri Lady“ von Modern Talking, Dieter Bohlens alter Band, gespielt. Schon gleich beginnt eine fast philosophische Diskussion um das Nutzen von Talente: „Man braucht es nicht, aber es ist ein Talent“, findet Dieter. Die Jury will aber noch etwas Klassisches hören – und Mike liefert „Für Elise“ aus Furzgeräuschen. Dieter Bohlen kann Jury-Kollege Bruce Darnell überzeugen, beide drücken bei Mikes Furz-Performance auf „Ja“ – Sylvie bleibt bei ihrem Nein.

Dieter Bohlen ist so begeistert von Stevie Starr, dass der Juror ihm seine Jacke schenkt. Quelle: MG RTL D / Morris Mac Matz

Wiedersehen mit dem „Allesschlucker“ beim Supertalent – Dieter verschenkt seine Jacke

Dieter Bohlen freut sich beim Supertalent: „Du bist immer herzlich willkommen“, begrüßt er Stevie Starr (55) aus London, der schon in Staffel vier und fünf beim Supertalent als „Allesschlucker“ bekannt wurde. Seine Darbietungen beruhen auf dem Prinzip der Regurgitation: Er verschluckt Gegenstände und holt diese in beliebiger Reihenfolge wieder hervor. So auch zuletzt beim Supertalent einen Ring von Sylvie Meis oder einen Goldfisch. Stevie wuchs in einem Kinderheim in seiner schottischen Heimat Glasgow auf. Dort entdeckte er auch sein Talent, als er sein Taschengeld verschluckte und dieses wieder aus seinem Magen hervorholte. Für seinen diesjährigen Auftritt hat er neue Tricks im Gepäck: U.a. verschluckt er eine Schraube und eine Mutter und will diese zusammengeschraubt wieder hervorbringen. Die Frage ist nur: „Soll die Mutter dann oben, unten oder in der Mitte der Schraube sein?“ Ob Stevie das fertig bringt?

Für seine Performance erntet Stevie drei Mal ein Ja. Dieter spart nicht mit dem Lob: „Für mich bist du wirklich ein Supertalent. Das, was du machst, ist auf einer anderen Ebene, auf einem anderen Planeten. Und ich finde dich so verdammt sympathisch. I really really love you“, sprudelt es aus ihm heraus – und Dieter schenkt ihm auch noch seine Jacke. Er kriegt sich gar nicht mehr ein: „Ich rede so oft mit den Menschen über deine Auftritte und den Goldfisch. Wie immer bekommst du drei Jas“. Er will Stevie im Finale sehen.

Von RND

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