Menü
Peiner Allgemeine | Ihre Zeitung aus Peine
Anmelden
Fernsehen Roberto Blanco will nicht ins Dschungelcamp
Nachrichten Medien Fernsehen Roberto Blanco will nicht ins Dschungelcamp
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:30 30.10.2017
Der Sänger Roberto Blanco geht nicht ins Dschungelcamp. Quelle: dpa
Anzeige
Berlin

Gunter Gabriel, Costa Cordalis, Bata Illic – schon öfter wagten sich Schlager-Oldies in den RTL-Dschungel. Auch für die Staffel 2018 wollte der Sender offenbar ein echtes Urgestein der Volksmusik anheuern und hat dem Sänger Roberto Blanco ein Angebot unterbreitet.

Doch laut einem Bericht der „Bild“-Zeitung hat der 80-Jährige den Auftraf abgelehnt. „Ich hatte in den Siebzigern mit meinen TV-Shows bis zu 48 Prozent Einschaltquoten. Dagegen kann das Dschungelcamp einpacken“, sagte Blanco der Zeitung vom Montag. „Soll dieser Quatsch mit 80 die Krönung meiner Karriere sein? Ganz sicher nicht!“

Rekordsumme für Blanco

Dem Bericht zufolge hat der Kölner Privatsender dem „Ein bisschen Spaß muss sein“-Sänger eine Rekordgage von 300.000 Euro geboten, um im Januar ins TV-Camp in den australischen Dschungel zu ziehen. Ein RTL-Sprecher wollte dies am Montag nicht kommentieren.

Laut „Bild“ sollen in der neuen Staffel von „Ich bin ein Star - holt mich hier raus“ Schlagersängerin Tina York (63), Fotomodell Tatjana Gsell (46), DSDS-Sänger Daniele Negroni (22), Transgender-Model Giuliana Farfalla (21) und Daniela Katzenbergers Halbschwester Jenny Frankhauser (25) dabei sein. Auch diese Namen kommentierte RTL - wie gewohnt - nicht.

Von RND/dpa

Überraschungen ja, Publikumsbefremdung nein. Die ganz extremen Krimis sollen in der Reihe „Tatort“ Ausnahme bleiben. Dabei gab die Episode „Fürchte dich“ am Sonntag, 29. Oktober ihrem Titel recht. Der Ausflug ins Gruselgenre war wohltuend – dennoch sollte der Sonntagabend in der ARD kein Tummelplatz für Gelichter aus der Twilight Zone werden.

30.10.2017
Fernsehen Film zum Reformationstag - Luther: „Der Glaubenskrieger“

Maximilian Brückner verfeinert in dem Fernsehfilm „Zwischen Himmel und Hölle“ (Montag, 20.15 Uhr, ZDF) das mediale Lutherbild. Am Feiertag selbst ist das Programm voll mit Sendungen zum großen Reformator.

29.10.2017

Außergewöhnliche „Tatorte“, über die sich Zuschauer aufregen könnten, sollen seltener werden – so lässt sich eine ARD-interne Maßgabe zu sogenannten experimentellen Sonntagskrimis interpretieren.

28.10.2017
Anzeige