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Nachrichten Medien Fernsehen Deutscher Fernsehpreis: Daniel Hartwich, Kai Pflaume und Luke Mockridge nominiert
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11:54 10.01.2019
Wer wird den Deutschen Fernsehpreis am 31. Januar in der Hand halten? Quelle: Henning Kaiser/dpa
Berlin

Daniel Hartwich, Kai Pflaume und Luke Mockridge: Drei Show-Moderatoren mit reichlich TV-Erfahrung konkurrieren in diesem Jahr um eine Auszeichnung beim Deutschen Fernsehpreis. Wie die Veranstalter am Donnerstag in Köln mitteilten, wurde Hartwich (40) für die Tanz-Show „Let’s Dance“ (RTL) in der Kategorie „Beste Moderation Unterhaltung“ nominiert.

Ins Rennen geht er dort gegen das Trio Kai Pflaume (51), Bernhard Hoëcker (48) und Elton (47) aus der ARD-Rateshow „Wer weiß denn sowas? XXL“. Die dritte Nominierung ging an Luke Mockridge (29), der noch keine 30 Jahre alt ist, aber aus Sicht der Jury gleich mehrere Shows preisverdächtig moderiert – darunter „Luke! Die Schule und ich“ (Sat.1).

Gute Chancen auf den Deutschen Fernsehpreis: Die Serie „Das Boot“

Der Fernsehpreis wird am 31. Januar in Düsseldorf verliehen. Mittlerweile hat die Jury alle Nominierungen bekannt gegeben – in insgesamt 23 Kategorien. Hier hat unter anderem die Sky-Serie „Das Boot“ beste Chancen auf mehrere Auszeichnungen. Sie wurde gleich in neun Kategorien nominiert. Unter anderem tritt Tom Wlaschiha in der Kategorie Bester Schauspieler an und seine Kollegin Vicky Krieps in der Kategorie Beste Schauspielerin. Auch die ZDF/Arte-Serie „Bad Banks“ hat mit fünf Nominierungen mehrere Fernsehpreis-Chancen.

Krieps muss sich gegen vier Konkurrentinnen durchsetzen: gegen Paula Beer für „Bad Banks“ (ZDF/Arte), Désirée Nosbusch auch für „Bad Banks“, Anna Schudt für „Aufbruch in die Freiheit“ (ZDF) und Rosalie Thomass für „Rufmord“ (ZDF). Wlaschiha bekommt es mit Jonathan Berlin („Die Freibadclique“ und „Kruso“, beide ARD), dem Duo Sascha Alexander Geršak sowie Alexander Scheer („Gladbeck“, ARD), Thomas Schmauser („Der große Rudolph“, ARD) und Albrecht Schuch („Der Polizist und das Mädchen“, ZDF, „Gladbeck“, „Kruso“) zu tun.

Von dpa/RND

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