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Kultur The Eskies und mehr Albumtipps
Nachrichten Kultur The Eskies und mehr Albumtipps
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20:30 22.10.2018
Quelle: Fotolia
Hannover

The Eskies – And Don’t Spare the Horses. Die Eskies aus Dublin und ihre theatralischen Holterdiepolterpolkas muss man lieben. Auf ihrem zweiten Album brassen sie mit ihrem Klezmerswingbluesfolk über Stock und Stein, während Sänger Ian Bermingham in „The Man Who Ran“ gesteht, kein Held zu sein. Für uns aber doch! Party!!!

The Eskies: And Don’t Spare the Horses Quelle: Label

John Hiatt – The Eclipse Sessions. Nur eine Klampfe, die graue Stimme eines Verlassenen, der sich an alte Asse im Ärmel erinnert. Dabei hat John Hiatt noch welche. „Ich hab große Stücke vom Leben abgebissen / und ich esse auch den Knochen“, rockt er in „Over the Hill“. Elf Americanajuwelen.

John Hiatt: The Eclipse Sessions Quelle: Label

Gregory Alan Isakov – Evening Machines. Ein Balladenladen, gewiss, aber Isakov, der Farmer aus Colorado, verzaubert den Hörer mit reiner Schönheit, mit einem Folk, in dem sich der Pop-Appeal von Simon & Garfunkel findet, brillant orchestriert, und dessen Sänger noch gefühlvoller klingt als Rufus Wainwright. Songs wie „San Luis“, „Powder“, „Dark, Dark, Dark“ sind potenzielle Klassiker.

Gregory Alan Isakov: Evening Machines Quelle: Label

Von Matthias Halbig

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