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Kultur Manic Street Preachers und mehr Albumtipps
Nachrichten Kultur Manic Street Preachers und mehr Albumtipps
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09:25 30.04.2018
Quelle: Fotolia
Hannover


A Perfect Circle: Eat The Elephant. Maynard James Keenan und Billy Howerdel klingen frustriert und müde, sie sind es wohl ziemlich leid, wütend zu sein. Deshalb hören wir auf ihrem Comeback nach 14 Jahren Albumpause keine empörten Gitarren, sondern viel Klavier. Die erwachsene Art, um über nichtsnutzige politische Führer und wie ferngesteuertes, auf Smartphones starrendes Wahlvolk zu singen.

A Perfect Circle: Eat The Elephant Quelle: Plattenlabel

Ben Harper and Charlie Musselwhite: No Mercy In This Land. Gleich mit ihrem ersten Album gewannen sie einen Grammy. Harper, 48, schwarzer Stil-Skater, und den 74-jährigen weißen Blues-Harp-Spieler Musselwhite umtreibt die Frage: Folgen wir unserem Schicksal oder folgt es uns? Sie klingen abgehärtet, wie etwas Gutes von früher. Mick und Keith wird es gefallen.

Ben Harper and Charlie Musselwhite: No Mercy In This Land Quelle: Plattenlabel

Manic Street Preachers: Resistance Is Futile. Das Cover zeigt einen der letzten Samurai. „I hate the world more than I hate myself“, singt James Dean Bradfield. Er meint: Es gibt wichtigere Probleme als persönliche Befindlichkeiten. Das 13. Album der Waliser Querdenker ist ein Aufruf zur Trotzigkeit in furchteinflößenden Zeiten. Punk im Schwarzwälderkirschsound.

Manic Street Preachers: Resistance Is Futile Quelle: Plattenlabel

Von Mathias Begalke

Von charmant-britischen Kostümserien bis zu charmant-britischen Pelztieren, von US-Bürgerkriegsspionen bis zu Superhelden mit oder ohne Cape, und von Twin Peaks bis zu einer weit, weit entfernten Galaxie: die DVD-Tipps von Matthias Halbig.

30.04.2018
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Die absurde Geschichte einer Hundehalterin, deren Leben nach einem Leichenfund aus dem Ruder läuft, ein kraftvoller Debütroman über Musik, Sex, Liebe und zwei Jugendliche in Berlin, und Erzählungen davon, was möglich ist zwischen Menschen: die Buchtipps von Janina Fleischer.

30.04.2018

Zur 68. Verleihung des Deutschen Filmpreises strömten mehr als 1900 Promis. Der große Favorit ist am Ende auch der große Gewinner. Emily Atefs Drama „3 Tage in Quiberon“ räumt beim Deutschen Filmpreis ab.

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