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Kultur “Barbie“ wird zum Spielfilm – Margot Robbie spielt die perfekte Puppe
Nachrichten Kultur “Barbie“ wird zum Spielfilm – Margot Robbie spielt die perfekte Puppe
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09:45 09.01.2019
Margot Robbie findet, dass die Barbiepuppe das Selbstvertrauen bei Kindern fördert. Quelle: Photo by Vianney Le Caer/Invision/AP
Los Angeles

Die australische Schauspielerin Margot Robbie soll die weltberühmte Barbie-Puppe in einem Spielfilm darstellen. Das teilten der Puppenhersteller Mattel Und das Filmstudio Warner Bros. mit. Sie fühle sich sehr geehrt, dass ihr diese Rolle anvertraut worden sei: „Das Spielen mit Barbie fördert Selbstvertrauen, Neugierde und Kommunikation während der ganzen Reise eines Kindes zur Selbstfindung“, ließ sich die 28-Jährige in einer Pressemitteilung zitieren.

Über die Puppe, die 2019 ihren 60. Geburtstag feiert, ist bisher kein Realfilm für die große Leinwand gedreht worden, sie ist bislang ausschließlich in Animationsfilmen vorgekommen. Toby Emmerich, der Chef der Warner Bros Pictures Group, verteilt schon Vorschusslorbeeren an die künftige Hauptdarstellerin: Margot Robbie sei die „ideale Schauspielerin, um Barbie auf der Leinwand auf eine frische und relevante Weise für das heutige Publikum zum Leben zu erwecken“.

Margot Robbie wehrt sich gegen Oberflächlichkeit

Schon im Oktober 2018 schrieb der „Hollywood Reporter“ über Robbie als neue Barbie, das Filmstudio bestätigte erst jetzt die Personalie. Doch war die australische Schauspielerin nicht die einzige, die im Gespräch für die Rolle war. So sollte 2016 Amy Schumer die Plastikblondine spielen, ein Jahr später viel Anne Hathaways Name für die Verkörperung der Plastikpuppe.

Die 28-jährige Margot Robbie hat in Filmen wie „The Wolf of Wall Street“ und „Suicide Squad“ mitgespielt, demnächst ist sie in „Maria Stuart, Königin von Schottland“ zu sehen. Für ihre Darstellung der Eiskunstläuferin Tonya Harding im Film „I, Tonya erhielt sie eine Oscar-Nominierung als beste Hauptdarstellerin. Robbie spricht sich in Interviews gegen eine oberflächliche Gestaltung von weiblichen Rollen aus – kurz bevor offiziell bekannt gegeben wurde, dass sie die Barbie-Puppe, oftmals Inbegriff der Reduktion von Frauen auf Aussehen, spielen würde. „Als ich versucht habe, mir als Schauspielerin einen Namen zu machen, waren kreative Rollenangebote für Frauen sehr limitiert“, sagte sie kürzlich in einem Interview mit dem „Haper’s Bazaar“. „Ich wollte nicht das nächste Script in die Hand nehmen, wo ich die Ehefrau oder Freundin spielen würde. Eine Rolle, de als Katalysator für die männliche Handlung dienen würde. Das war nicht sehr inspirierend.“

Von RND/dpa/goe

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