Menü
Peiner Allgemeine | Ihre Zeitung aus Peine
Anmelden
Der Norden VW-Chef Müller bleibt Detroit fern
Nachrichten Der Norden VW-Chef Müller bleibt Detroit fern
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
15:24 06.01.2017
Wolfsburg/Detroit

Die Messeaktivitäten des Konzerns und der Tochtermarken würden „bezüglich Effizienz und Wirkung weiterhin kritisch hinterfragt und angepasst“.

VW steht in den USA besonders im Fokus: Hier war die massenhafte Manipulation von Diesel-Abgastests aufgeflogen. Für die betroffenen Autos in den USA hat sich der Konzern auf Kundenentschädigungen und Strafen eingelassen, die den Autobauer mehr als 17 Milliarden Dollar (aktuell 16,3 Mrd Euro) kosten können. Darüber hinaus laufen noch immer Gespräche zwischen dem US-Justizministerium und VW über einen Vergleich zur Beilegung strafrechtlicher Ermittlungen. Die US-Behörden legen in der ganzen Angelegenheit großen Wert auf Diskretion von Seiten des Konzerns.

In diesem Jahr richtet lediglich die Marke VW eine Vorabendveranstaltung aus, nicht der Konzern. VW und Audi sind auch mit Messeständen vertreten.

Im vergangenen Jahr hatte Müller auf einer Vorabendveranstaltung des Konzerns mit einem Radio-Interview für Irritationen gesorgt. In dem Gespräch mit dem US-Sender NPR hatte Müller den Abgas-Skandal als ein „technisches Problem“ dargestellt. Der Konzern habe auch nicht gelogen. Später hatte sich VW um eine erneute Aufzeichnung des Interviews bemüht. Öffentlich hatte Müller für seine Aussagen herbe Kritik einstecken müssen, er zeige zu wenig Reue den US-Behörden gegenüber.

Am Anfang war es ein Fall von kuriosem Strandgut, der sich dann aber schnell zu einem Umweltproblem entwickelte. Nun haben Freiwillige am Strand von Langeoog zehntausende angespülte Überaschungseier am Strand eingesammelt.

06.01.2017

Die US-Operation „Atlantic Resolve“ zur Stärkung der Nato-Ostflanke ist logistisch nun auch in Deutschland angelaufen. Die ersten US-Panzer wurden in Bremerhaven am Freitag von einem Frachter entladen. 

06.01.2017

Nach gemeinsamem Trinkgelage hat ein 28-Jähriger im Streit seinen Vater geschlagen und getreten und ihn letztlich sterben lassen. Seit Freitag muss der Sohn sich wegen Totschlags am Landgericht Oldenburg verantworten.

06.01.2017