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Landwirt lässt fast 400 Ferkel verhungern

Selbstanzeige Landwirt lässt fast 400 Ferkel verhungern

Auf einem Bauernhof im Landkreis Osnabrück sind im vergangenen Sommer fast 400 Ferkel verhungert. Der Landwirt sei aus gesundheitlichen Gründen überfordert gewesen und habe am 1. August Selbstanzeige beim Veterinärdienst des Landkreises gestellt, sagte Kreissprecher Burkhard Riepenhoff am Donnerstag.

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Quelle: dpa

Osnabrück. Zuvor hatte die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) über den Fall im Merzener Ortsteil Döllinghausen berichtet. Auf dem landwirtschaftlichen Betrieb hätten nach der Selbstanzeige sofort Überprüfungen stattgefunden.

„Viele Ferkel waren tot, andere am verhungern“, so der Kreissprecher. Die Behörde war letztlich froh, dass der Landwirt sich selbst anzeigte. 274 Ferkel waren den Angaben zufolge beim Eintreffen des Veterinärdienstes bereits tot, etwa 50 lagen bereits in Spezialbehältern zur Abholung und weitere 55 hätten eingeschläfert werden müssen. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück ist noch nicht mit der Sache betraut. Sie verwies auf die laufenden Prüfungen des Veterinärdienstes.  

dpa

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24. Juli 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Es gibt eine Wahrheit, vor der auch ich mich schon lange drücke. Eine, die auszusprechen weh tut: Um die Türkei steht es im Moment nicht gut. Ach was, um die Türkei steht es im Moment miserabel.

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