Menü
Peiner Allgemeine | Ihre Zeitung aus Peine
Anmelden
Der Norden Totes Baby in Abwasserschacht entdeckt
Nachrichten Der Norden Totes Baby in Abwasserschacht entdeckt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
14:04 11.05.2017
Quelle: Symbolbild
Faßberg

Eine erste Obduktion habe die Todesursache zunächst nicht klären können. Die Leiche werde weiter untersucht. So soll auch festgestellt werden, ob es sich um eine Fehl- oder Totgeburt handelt.

Wie und wann das Kind in den Schacht gelangte, war ebenfalls völlig offen. Die Staatsanwaltschaft Celle ermittele wegen des Verdachts auf Totschlag, hieß es weiter. Die Polizei sucht nach der Mutter des Kindes und bat die Bevölkerung um Hinweise besonders aus Faßberg und den Landkreisen Celle, Uelzen und Heidekreis.

Die Polizei ermittelt in alle Richtungen und sucht nach Zeugen, die Hinweise geben können. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts auf Totschlags.

Entsetzen in Faßberg

Hinweise können unter Telefon (05141) 277215 gegeben werden. Die Polizei interessiert auch, ob jemand eine Frau entweder aus Faßberg oder den Landkreisen Celle, Uelzen und Heidekreis kennt, deren Schwangerschaft aus unbekannten Gründen vorzeitig beendet war.

Die Menschen in der kleinen Gemeinde sind betroffen: Am Eingang des Geländes der Abwasserpumpstation hängt am Zaun ein rosa farbener Zettel, auf dem steht "Warum?" - dazu ist ein Herz gemalt. In den Zwischenräumen des Zauns steckt ein Strauß roter Rosen.

lni/sbü

Die Bundespolizei hat mehrere Wohnungen in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen wegen Betruges mit Online-Tickets der Bahn durchsucht. Bei den Razzien am Mittwoch in Dessau, Zerbst und Stade stellten die Beamten Laptops, Speichermedien und Geld sicher.

10.05.2017

Ein aufgemotztes Gokart in Form einer Bierkiste auf Rädern hat die Polizei in Oldenburg aus dem Verkehr gezogen. Das selbstgebaute, liebevoll verzierte Gefährt gehört einem 31-Jährigen, berichteten die Beamten am Mittwoch. 

10.05.2017

Die Inklusionsquote in Niedersachsen steigt: Von den Kindern der Jahrgänge 1 bis 8, die einen sonderpädagogischen Unterstüzungsbedarf haben, besuchen schon 61,4 Prozent eine Regelschule. "Das gemeinsame Lernen hat einen großen Zuspruch", sagt Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD).

Saskia Döhner 13.05.2017